1. Ludwig-Krenkl-Preis der SPD
2. Ostermarsch: Ostersamstag, 3. April
3. NR
4. Konkordatslehrstühle
5. AG-Berichte und AG-Neugründungen/-Wiederbelebungen
6. Lage an anderen bayerischen Unis
7. Bildungscamp 2010
8. aktuelle Termine
9. Bildungscamp 2010 - Fortsetzung
Malte wollte alle beteiligten Gruppen dabei haben. 3 SOS (→ sind Studenten), 3 Bildungsstreik (v.a. Schüler), 3 von unibrennt. Malte wüsste auch gerne Namen, wer das macht. Jetzt hier 3 Leute finden.
RB: Ist eigentlich schon abgestimmt, ob man den Preis abnimmt? Würde für Studenten sprechen, den Preis BEGRÜNDET abzulehnen, da Schröder-Regierung maßgeblich an studienfeindlicher Politik beteiligt war.
RB: Preis wird einfach verliehen. Malte wurde gefragt. WIR (unibrennt) können für uns ablehnen, aber wir können nicht als gesamte Studierendenschaft/als ganzer Bildungsstreik/… ablehnen.
RB: Ist kein Mega-Event. Ist einfach eine Anerkennung. Das Problem war, dass die „protestierenden Studenten“ als Personen so nicht fassbar. Preis wird pro bessere Bildung verliehen. Das ist doch ne gute Sache, da kann ich persönlich nicht sehen, wieso man dagegen ist. Die Partei selbst hat ausserdem den Bildungsstreik und die Proteste unterstützt.
RB: Zustimmung zum vorletzten Beitrag. Wenn wir ihn nicht annehmen, nehmen ihn andere Leute an. Brauchen wir jetzt keine große Sache machen.
RB: Wir sollten schon drüber reden, wer hingeht und da ein Statement von/für uns abgeben.
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RB: Auch wenn Malte extra immer betont hat, dass es ne Gruppe ist.
RB: Hingehen sollten wir auf jeden Fall. Ist zumindest ein gutes Forum, um unsere Stimme/Forderungen anzubringen.
RB: Gibt es denn überhaupt die Möglichkeit, eine Rede zu halten oder Statement anzubringen?
RB: Also es eine lange Redezeit ist mit Sicherheit nicht geplant. Die Möglichkeit eines Statements wird aber schon gegeben sein.
RB: Statement könnte man auch schriftlich bringen.
SH: Wird live übertragen von einem Fernsehsender oder via Internet.
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RB: Schriftlich = gute Idee. Aber zusätzlich ins Auditorium hineinzusagen, was wir denken (zu SPD-Politik, zu Preisen, etc.).
RB: Ohne Statement hinzugehen ist sinnlos. Wäre ja 100%ige Zustimmung der SPD-Politik und das sind wir ja nicht. Falls wir nichts sagen dürfen, showmäßig zu gehen.
RB: SPD ist eine Partei, die seit 1914 für Protest und Aufbegehren steht. Wollen wir der SPD die Chance geben, sich über uns zu profilieren, in Protest-Förder-Hinsicht? Diese Illusion sollten wir nicht unterstützen und bei der Aufpolierung der SPD helfen. Überlegen, welche Position haben wir und dann möglichst konsequent & medial durchsetzen.
RB: Unabhängig von der Entscheidung, was unibrennt macht, wäre es kollegial, die .
RB: Nicht in den letzten 100 Jahren, sondern Bildungsexpansion in den 70ern. Stimmt einfach nicht. Im Sommer im Landtag Repressalien gegen Schüler verhindert. Hat unsere Positionen auch vertreten (Studiengebühren, Bologna, Master, etc.)
RB: Message an SPD: „Danke für Preis, aber in Zukunft: wenn Ihr das so gut findet, was wir machen, müsst Ihr in der Zukunft mehr Unterstützung bringen.“ Umgekehrt: Ablehnung wäre hinderlich für die Zukunft.
RB: Nicht diskutieren, ob SPD gut/schlecht. Nicht relevant: sind wir in Idealen d'accord mit SPD oder mögen wir solche Preise, sondern: wollen wir überhaupt auf Parteiliches eingehen und bleiben auf der eher neutralen Seite… uns gehts um Bildungspolitik. Und: als Plattform nutzen.
RB: Preis wird eh angenommen. Nur wir als Gruppe haben jetzt noch die Wahl, ob wir hingehen. Nicht hingehen wirkt bockig; gerade, wenn darüber in Medien berichtet wird, wirkts einfach komisch, nicht hinzugehen.
RB: Habe einfach generell Problem mit solchem Preis. Modus der nachträglichen Legitimierung - wir dagegen haben einfach gestartet. „Der nachträglich geadelte Bildungskämpfer“. Bin fast dafür einfach nicht aufzukreuzen.
RB: Nicht hinzugehen, hat einfach entweder keinen Effekt oder einen negativen. Wir sollten hingehen, unsere Meinung sagen: wir wollen den Preis aus diesem und jenem Grund nicht.
RB: Wenn wir nicht hingehen, fällts einfach nicht groß auf… da gehen dann einfach 3 andere Leute hin.
RB: Malte hätte den Preis ja einfach abholen können. Wir haben uns schon was dabei gedacht, dass aus allen beteiligten Gruppen Vertreter dabei sein sollen. Glaube also nicht, dass wenn unibrennt nicht kommt, dann die 3 Plätze aufgefüllt würden. Kritik dort zu üben ist ok; in einem gewissen Rahmen zu halten, denn man kann sich in Zukunft noch (ge)brauchen.
RB: Wir lassen uns von niemandem, auch keiner Partei, subsumieren. Wie wir das tun, müssen wir in kleiner Runde besprechen- und das muss absolut gewährleistet sein. Und: Medienberichterstattung kann im nachhinein immer zurecht geschnitten werden, dass es dem Veranstalter passt.
RB: Wegen diesem Subsumierungsproblem glaube ich, dass wir unbedingt hingehen müssen. Und das mit der kleinen Gruppe find ich auch ne gute Idee.
RB: unibrennt hat jetzt auch 20 Minuten darüber geredet, wie man die Veranstaltung/SPD ausnutzt. Umgekehrt glaube ich nicht, dass SPD so krass plant, wie sie die studentischen Gäste ausnutzen kann. Halte die Veranstaltung für eine win-win-Situation. [Beide Parteien ziehen Vorteil daraus, keine verliert.]
RB: ISt eine Werbeveranstaltung der SPD.
RB: unibrennt will es zu einer Werbeveranstaltung für sich machen.
RB: Wenn wir noch reformistisch sind, müssen wir Kommunikationsbereitschaft haben und hingehen.
Abstimmungen:
I. Hingehen: ja oder nein?
Ergebnis: ja. Keine Gegenstimme.
II. Wer?
Roxy, Tamara, Muriel.
Ist jemand gegen eine der drei Personen oder hat noch Redebedarf? Keine Meldung.
Wer ist für die drei? Ergebnis: dafür.
Es gründet sich eine „AG Preis“. Neben den drei o.g. Personen kann sich jeder, z.B. über den Verteiler, daran beteiligen, wie man mit der Preisverleihung umgeht bzw. was man dort macht.
Franz Eber vom Münchner Friedensbündnis stellt das Ganze vor.
grundlegende Position: keine Auslandseinsätze der Bundeswehr.
Wollen friedenspolitische Ausdauer zeigen und nicht nur bei Kriegen akut aktiv werden.
gerade das unibrennt-Banner „Bildung rauf, Rüstung runter“ hat die Friedensbewegung angelacht.
Einladung an unibrennt, ein Grußwort zu richten.
Hauptrednerin/Hauptbeitrag: Sabine Schiffer (Medienwissenschaftlerin)
3 Grußworte angedacht. Eines würde dem Bildungsprotest angeboten. (Eins wäre Stadtrat; für das andere käme nur die Linke in Frage.)
Grußwort nicht sehr lang. Repräsentative Funktion. Aber man kann was Inhaltliches sagen. Nachher schriftlich publizieren.
Ostermärsche halten trotz Ferien durch. Medienaufmerksamkeit.
RB: Finde es eine gute Idee. Im Vortrag konkret auf den Bezug zur Bildung hinweisen.
FE: Früher übrigens schon in meiner eigenen Studi-Protest-Zeit in den 70ern waren einige Punkte abzugehen, die im heutigen Protest sehr relevant sind.
RB: Im Positionspapier ist ein Punkt: wir lehnen Bundeswehr in Bildungsstätten ab. Kürzungen im Bildungssystem und Bundeswehr sind zwei Seiten einer Medaille. Ich schlage den Adrian vor, weil der sich da sehr hervorgetan hat.
RB: GEW macht in ein paar Tagen Veranstaltung zum Thema Bundeswehr in Klassenzimmern.
RB: Können heut schlecht drüber abstimmen, wer das machen möchte.
RB: Darf sich nicht im Sande verlaufen.
RB: Könnten ja aber drüber abstimmen, ob wir den Adrian befürworten (wenn er denn möchte und Zeit hat).
Abstimmung: Ist jemand dagegen, dass wir jemanden hinschicken?
Keiner ist dagegen.
Ergebnisse:
AG Wahl gegründet. Momentane Kontaktmöglichkeit:
Email.
JedeR kann Vorschläge ausarbeiten, wie man mit der Rektorenwahl umgeht, was man tun könnte, etc. und schickt diese an die AG Wahl.
Später werden wir im Plenum abstimmen, a) ob wir uns einmischen und b), falls ja, wie- d.h. über die verschiedenen Vorschläge abstimmen.
(siehe auch Mail übern Verteiler)
Zitat aus der Email:
es ist gerade eine Popularklage gegen die Konkordatslehrstühle am Laufen. Sie ist von Alexander von Pechmann (Philosophie-Dozent LMU) initiiert. Die Anwältin ist Adelheid Rupp. Eventuell findet demnächst eine größesere Pressekonferenz zu dem Thema (ist zumindest geplant).
im Sommersemester würde Alexander von Pechmann gerne eine große Veranstaltung zu Konkordatslehrstühlen machen - sie war schon für WiSe mit der Stuve geplant, aber die Besetzung kam dazwischen.
wollen wir und wenn ja wie können wir die Klage unterstützen?
Max Pechmann (Philosophie) ist Initiator einer Popularklage gegen die Konkordatslehrstühle.
Unterstützen, weil wir Konkordatslehrstuhl-Abschaffung ja auch fordern.
SH: War auch Thema auf der LAK am Sonntag. Trennen zwischen Theologie und sonstigem (z.B. Philosophie oder Pädagogik). Sebastian Urks hat das gemacht. Im Landtag ist eigentlich nur noch die CSU für die Erhaltung.
SH: Gibt ja jetzt europäisches Gleichstellungsgesetz. Konkordatslehrstühle sind gegen das Gesetz. Gab in den 80ern schon Klage. Jetzt mehr rechtliche Grundlagen (auch Europa-Recht).
RB: Abstimmen?
RB: Bitte erst Klageschrift erst besorgen und lesen, bevor wir zustimmen.
RB: Welche Form soll die Unterstützung genau annehmen?
RB: Noch nicht genau besprochen. Klar: ein Statement. Ansonsten mit ihm drüber sprechen, was
RB: Das nur München-mäßig zu machen, geht an der Sache vorbei. Bayernweit. Am Freitag am bayernweiten Bildungsplenum ansprechen.
RB: Kann Leute anschreiben, die dort sein werden.
* SH: Morgen um 10.30h am Ausgang vor der Uni treffen sich Malte und Max Pechmann zu diesem Thema. Wer mitkommen möchte, ist herzlich eingeladen.
AG Presse → Vorschlag, wie aufbauen (wird in einer Woche vorgestellt). Wer teilnehmen möchte, bitte in der nächsten Woche melden an presse@unsereunibrennt.de
AG Reader. Vorschlag, nicht/nur bedingt als etwas geschlossenes, zu Papier gebrachtes gestalten, sondern offen/online veränderbar und erweiterbar. In regelmäßigen Abständen als pdf konvertieren und rumschicken. Ein Exemplar mit Basistexten an 5, 6 Multiplikatorstellen deponieren, wo sie einsehbar sind. Mehr demnächst.
AG Bildungsveranstaltungen. unibrennt als Organ, das sich mit Bildung und Bildungspolitik beschäftigt. Gesammeltes Wissen und Beziehungen zu Menschen mit Wissen zu Verfügung stellen. 3 Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Angebot zusammenstellen, dass wir in Schulen gehen, in andere Unis gehen können, für andere Vereine/Gruppen Veranstaltungen halten können. Nicht nur rein theoretisches Level. z.B. als erstes einen Workshop zum Thema Besetzung. In Schulen gehen und informieren: wie demokratisch handeln; es gibt Räume und die kann man sich aneignen; Bewusstsein schaffen. Mache das schon freitags mit „bildungsfernen“ Kindern. Kommt gut an. Mehr Infos nicht hier. Reflektionen zu Bildungsthema auf Meta-Level, aber nicht zu abstrakt, sondern theoretisch. Erster Vorschlag für eine solche Bildungsveranstaltung, die gleich der A. erläutern wird.
3 kurze RB vor dem A.
SH: Weise ISM-Paper hin. (sh auch Homepage)
RB: AGs v.a. dann effektiv, wenn auf Ziele/Termine hinarbeiten. Bsp: 6. bis 8. Mai von dortigen StuVe& Bildungssymposium, Schirmherrschaft des Bürgermeisters.
RB: Regelmäßig Veranstaltungen.
SH: Wahrscheinlich ab Mitte des SoSes. Hochschulgruppenstatus für 1 Jahr holen; Räume bekommen.
A.: Eigenes, alternatives Bildungsprogramm anzubieten und zu organisieren, finde ich toll. Wir haben z.B. ein Seminar, wo wir uns mit Marxismus beschäftigen und z.B. das Manifest lesen und zwar so, wie man das z.B. nicht in der Uni macht. Später andere „Klassiker des Widerstands“. alle 14 Tage. 19 Uhr. Cafe Telos. Ecke Kurfürsten und Adalbert. Stellen wir auch auf die Homepage.
Bericht von S.
Sonntag war LAK in Regensburg.
Zum ersten Mal seit langem positive Meldungen von den anwesenden Studierendenvertretern. Regensburg Gewichtung positiv verändert (Anfang nicht mehr so krass; Sachen können auch rausfallen). Eichstätt ECTS-Anerkennung.
Würzburg wird auch Bildungscamp machen.
eine kleinere Uni wird sich zum Bildungcamp München mobilisieren
viele andere werden auch am Bildungsstreik teilnehmen, v.a. mit Demos
Regensburg: Er als Rektor will am 12. Mai vor dem Bildungsministerium eine Demo machen mit Rektoren und Studenten; Ziel: mehr Geld vom Staat. Der eine oder andere Rektor fände das ganz gut, da mitzumachen. LAK entscheidet sich da in zwei Wochen drüber. positiv: gutes Bild, zusammen mit Rektoren. negativ: 1. Rektor besteht darauf, dass es um Finanzierung der Hochschulen geht- und nichts anderes (Hauptwahrnehmung der Forderung läuft über die PM, und die macht man ja vorher). 2. ein Monat vorm Bildungsstreik; Hauptmobilisierungsaufgabe wäre auf München. Wäre sehr viel Arbeit hier. Findet unibrennt das gut? Will unibrennt da massiv mitarbeiten bei der Mobilisierung/Orga?
RB: Aufgrund der Meinungsverschiedenheiten zwischen Rektor und Studenten/Besetzern, sollten wir vielleicht die dortige Entwicklung abwarten, bevor uns jetzt schon festlegen.
RB: Der Rektor hat plötzlich die Erleuchtung gehabt: es geht um Geld/Finanzierung- und das muss nicht über Studiengebühren laufen. Kann auch woanders herkommen!
RB: Frage: benefit durch Kooperation mit Rektor(en) vs Rückschritt in der thematischen Weite unserer Forderungen und Themen.
SH: War auch nur auf Hochschulen bezogen. Auch Schulen kann man so nicht reinbringen.
RB: Als ich in Regensburg beim Heubisch-Besuch war, hat der Rektor nicht gerade einen linksradikalen Eindruck gemacht. Er will halt das Geld und ists ihm da wichtig, woher das kommt? Wirtschaft?
SH: Er wendet sich schon an den Staat; er will ja nicht zufällig vors Wissenschaftsministerium.
RB: Kann schon leicht daneben gehen, dass man nachher es so dreht, dass Hauptsache mehr Geld, egal woher. Habe da kein gutes Gefühl, grade nachdem er vorher so lange nicht auf der Seite der Studierenden machen.
RB: Wenn er das machen will und wenn er nichts hat, was mit uns nicht zu vereinbaren ist, lohnt es sich, ihn zu unterstützen. Aber, nicht wie beim Bildungsstreik, keine 1:1 Vermischung! Wenn der Rektor einen reinlegen will, merkt man das eh erst nachher.
RB: Die Regensburger sehen den Rektor nicht als ihren Freund.
RB: Wegekommen von der Romantik- NATÜRLICH will der uns ausnutzen. Er ist auch nicht auf unserer Seite in dem Sinne. Die einzige relevante Frage ist aber, ob uns diese Veranstaltung nützen würde und wir bereit sind, dafür zu mobilisieren.
RB: Im Bildungssymposium in der FH haben sich sehr viele sehr positiv zu dieser Idee geäussert, dass für jeden Euro aus Studiengebühren der Staat einen Euro dazu schießt.
RB: Genau das meine ich- erst mehr Infos, bevor wir entscheiden können.
RB: Generelles Problem: wie gehen wir damit um, wenn wir eine Plattform angeboten bekommen, aber nicht 100%ig mit dem Anbieter/Rahmen/… in Einklang sind. Siehe auch Preis-Thema. Oder Teilnahme an Demo, die wir nicht organisiert haben.
RB: In diesem Fall müssen wir die Plattform selber schaffen. Er stellt sich nur mit anderen Rektoren hoch, wenn vorher alles entsprechend ausgemacht ist.
RB: Position formulieren und nur unter dieser Position nehmen wir teil bzw. machen wir das Ganze. Hier: keine Finanzierung aus der Wirtschaft etc.
RB: Stimme da zu. Aber solange da keine Unvereinbarkeiten da sind, sollten wir mitmachen/Plattform nutzen. Sehe hier keine klaren Unvereinbarkeiten. Dass es uns nicht radikal genug ist, ist allein dadurch klar, dass es von einem Rektor kommt.
RB: Was sagen denn die Regensburger selber?
RB: Solange der Rektor nicht sagt „Geld von der Wirtschaft- ja!“, sondern einfach das Thema nicht anspricht, und nur den Staat adressiert, sehe ich auch keine Unvereinbarkeit. Brauchen bei der Telefonkonferenz in 1,5 Wochen Auskunft.
SH: Der Regensburger AStA: an sich coole Idee, aber warten ab, wie die anderen StuVes/Städte das sehen.
RB: Am Freitag in Augsburg aufm bayernweiten Bildungsplenum diskutieren/abstimmen?
RB: WIR würden organisieren, mobilisieren und anmelden. Er stellt das Thema und darüber darf nix sein. Wenn er das unterstützen will, kann er dann doch einfach zu einer von unseren Demos kommen und das sagen. Fühle mich da zu instrumentalisiert. Er bringt da quasi gar nix, ausser seinem Redebeitrag vor Ort.
RB: Wir arbeiten mit dem zusammen. Er kommt aus einer anderen Ecke wie wir. Bisschen wie eine Koalition. Viele Leute orientieren sich an der Professoren/Rektoren-Meinung. Sobald die nur ansatzweise uns unterstützen, werde viele Leute zu uns umkippen. Wir müssen halt nur vorher genau vereinbaren. Er will Schirmherr machen, wir wollen keine Einzelpersonen als Figuren. Auf jeden Fall nochmal mit den Regensburgern Besetzern reden; auf jeden Fall, auch wenn wir pro-Rektor-Demo sind, den Regensburger Besetzern unsere Solidarität etc. explizit versichern.
RB: Möchte keine Veranstaltung mittragen, wenn andere Besetzergruppe dagegen ist.
RB: Wir können davon profitieren, wenn wir medial kommunizieren können: die Bildungspolitik ist an einer Stelle angekommen, wo sogar ein Rektor zu einem Mittel wie einer Demo greift/greifen muss, um etwas verändern zu können. Er selbst ist so verzweifelt, dass er keinen anderen Weg sieht.
SH: Entscheidung vor der Telefonkonferenz (nächsten Mi… oder Do?)- oder, wenn keine Entscheidung, muss ich sagen, dass in München genügende Mobilisierung nicht gesichert ist und darum ablehnen.
Abstimmung:
Vier Bedingungen:
a) Regensburger Besetzer stimmen zu
b) medial so hinstellen, dass Rektor von der Lage so angepisst ist und insofern es eine Ausnahmesitutation ist
c) mehr Geld vom Staat. (Geldwunsch von von Wirtschaft nicht erwähnen.)
d) Mehrheit der Ex-Besetzungen stimmt dafür.
Wer ist unter diesen genannten 4 Bedingungen dafür?
Angenommen mit 1 Gegenstimme.
vieles steht schon hier im wiki, was auch ständig geupdated wird.
m. hat schon angemeldet.
nicht nur protestaktion, sondern auch modell für eine ideale bildungsstätte
alternative bildung. eigene bildung, freie bildung, selbstbestimmte bildung
alternatives leben. alternative workshops.
programm 10-18h, 2 stündige blöcke. workshops. plenumszelt: die politischen und bildungspolitischen workshops. keine vorlesung, sondern seminarartig. diskussion. nicht frontalunterricht. wer? von uns, von aussenstehenden, von dozentInnen. auch lehrerInnen und schülerInnen sollen teilnehmen. im workshopzelt eher die kulturellen und kreativen themen.
brauchen schichtplan, d.h. brauchen leute, die schichtweise „verantwortung übernehmen“, den infopoint besetzen, etc.
bei jeglichen ideen, noch besser zusagen, z.B. zu workshops, mailen an bildungscamp@unsereunibrennt.de .
RB: Bildungsthematik (monothematisch) vs allgemeiner, gesellschaftsthematisch, Systemkritik?
SH: Von der Anmeldung her: breit gefächert.
SH: Bei der Besetzung gab es keinen Verantwortlichen, der festgenagelt werden konnte. Hier muss der M. evtl. grade stehen. Wenn was krasses vorkommt, hat M. 2 Optionen: entweder auflösen oder selber grade stehen. Ähnlich für die schichtweisen Verantwortlichen. Gibt also in dem Sinn eine Hierarchie. Derjenige muss Entscheidungen treffen und wir müssen unterstützen.
RB: Grade bei Systemkritik könnte man schnell in Probleme mit dem Verfassungsschutz kommen.
RB: Disclaimer.
RB: M. spricht einfach mit der Adelheid Rupp, um sich zu informieren.
Kulturrasen: Kabarettzelt (→ auch kreative Workshops). Ein freies Zelt für spontane Workshops. Corner für Poetry Slams. Vokü.
Bühne Woodstock. Musikprogramm 21-24h. Endgültige Auflagen kommen noch. Bislang: bis 24h relativ frei bzgl. Lärmbelästigungs-Einschränkungen. Auch Comedy, Theater, Bühne.
Aufbau am Sonntag. 20 2-bis-6-Personen-Zelte sind angemeldet.
An LMU jeden Abend sicherheitshalber Raum angemeldet für Plenum.
Morgen (Do) 18 Uhr Abend AK Bildungscamp Treffen.
RB: Wenn eh so viele Leute kommen, und dann Musikprogramm ist, warum sollen wir jeden Abend 3 Stunden Plenum machen. Über was sollen/müssen wir denn überhaupt plenieren?
RB: Da sind wir offen, das zu ändern. Leute könnten auch Lust auf Plenum haben.
RB: auch interessant für die Leute, da Stück (unserer) Besetzungskultur.
RB: Stimme dem zu, dass für viele Leute unsere Plena kritisch waren. Demosachen können wir intern klären. Inhaltsplena machen.
RB: Ja, wir hatten Inhaltsplena. Waren wahnsinnig viele Redebeiträge. Wenn, sollten wir aber vorher Informationsleitfaden o.ä. vorher den Leuten geben und dann eine einzelne Forderung diskutieren.
RB: Papier rausbringen, wo alles an Basisinfo draufsteht… z.B. was ist die VS genau?
RB: So ein Plenum soll aber nicht entscheiden, wie die Bewegung weitergeht… wer weiss schon, wer da alles zu so nem Plenum kommt!
RB: Ein Orgaplenum und ein…
RB: Nein, das ist intern. Im AK! Ausserdem muss das alles vorher schon stehen.
RB: AK-Treffen offen machen und dazu-komm-freundlich machen.
RB: Sind wir im Bildungscamp-Plenum ein Bildungsstreik und brauchen darum Inhaltsplena etc? Oder leben wir nicht einfach vor und brauchen darum keine Legitimation durch Plena. Grundsätzlich Plenum an dem Ort in Frage stellen; abgesehen von Demo- Bildungscamp ist eigenes Lebensmodell, Plenum ist großer Aufwand, vielleicht 2 Plena/Woche, aber nicht jeden Tag und nicht wie in Besetzung.
RB: Allein schon vom pädagogischen Aspekt her ist es toll, im Plenum was zu besprechen, wozu es auch tagsüber nen Workshop gab.
RB: Finde es zynisch, ein Plenum zu veranstalten, wo nix mehr zu entscheiden ist. Bzgl. Demo steht doch z.B. alles vorher schon. Auch die Forderungen, die auf den Flyer kommen. Eher so ein Plenum: Hinweise, was war heut, was ist morgen, wo könnt Ihr Euch hinwenden, und dann Diskussion und Infoverarbeitung (aus Workshops z.B.).
RB: Auch gut, um Leute auf Regeln hinzuweisen.
RB: Finde Plenum sehr wichtig. Habe Befürchtung, dass Leute dass Bildungscamp ansonsten nur konsumieren.
RB: Plenum wird einfach nicht so ablaufen wie bei der Besetzung. Von dem Gedanken verabschieden. Wenn Plenum, dann offene Diskussionsrunde zum Thema Bildung. Eher als Raum begreifen, um über Inhalte und über alternative Konzepte zu sprechen und sich zu informieren. Kein Entscheidungsplenum, sondern ein Diskussionsplenum.
RB: Als Infoveranstaltung: viele haben immer noch nicht verstanden, was wir wollen. Und als Diskussionsrunde.
RB: Plenum zu Themen nicht von uns, sondern zu allgemeinen Themen (z.B. Schneeschaufelpflicht für Hartz IV).
RB: Wenn inhaltliches Plenum, dann anfangs jeden Tag ca. 20 Minuten dafür reservieren, die Forderungen vorzustellen. Auch Infoveranstaltung quasi.
Finanzierung:
TU und FH quasi-Zusagen. LMU:TU:FH = 3:2:1. Technik-Anträge bei TU-AStA und Uni-Sommerfest. Auch SIM hätte jetzt Geldmittel. Meiner Meinung nach bräuchte man also kein Partei-Geld o.ä. . StuVes/AStAs müssen drauf, das ist klar.
RB: dagegen dass parteien mit namen finanzieren. aber anonym spenden find ich ok. mitglieder werfen einfach geld in einen topf.
SH: Für die Konventsanträge brauchen wir einen Studenten einer jeden Hochschule.
Umgang mit Parteien und anderen Organisationen?
In welcher Form dürfen Leute, die in Parteien/Organisationen sind, Programmpunkte anbringen.
Sichtbarkeit in Form von z.B. Bannern
Weitere Punkte in Ergebnisprotokoll.
Bei M. danach fragen!
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