AG Vernetzungstreffen und Plenum wird zusammengelegt

AG Mobilisierung:
  • 40000 Flyer fuer Demo am Freitag
AG Weihnachten:
  • Obdachlose einladen.
  • RB: Plenum in der Innenstadt?
  • Abstimmung: wir machen wieder Konzerte
  • RB: Allgemein sollen mehr kozerte u Kulturzeugs passieren
  • Hinweis von RL: man kann sich auch ein Urlaubssemester nehmen…..
GO
  • Hinweis RL: Es währe schön wenn wir eine „Lustige“ GO hätten (siehe auch die „10 Gebote“)auf unsereunbrennt.de
  • RB: finde den Dogmatismus bei den 10 geboten nicht gut
  • RB: wir haben ja schon eine überlieferte GO, lass es uns halt niederschreiben
  • Hinweis RL: Die 10 gebote waren nur als Denkanstoss gedacht….. sorry
  • RB:Finde 10 Gebot als Parodie recht toll
  • RB: Warum schauen wir uns Blog Einträge an, das plenum sollten inhaltl. arbeiten
  • RL: Wollen wir eine TO?
  • RB: „Verbeamtung“ ist es gut (bei Lehrern) nicht alle Abschlüsse werden anerkannt, usw
  • RB: Verbeamtung gibt auch sicherheit vor Ausbeutung
  • RB: Verbamt. gibt Unabhängigkeit
  • RB: „schlechte“ Lehrende können nicht gefeuert werden
  • RB: wir wenden uns ja auch gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse, also warum ggn Verbeamtung?
  • RB: Verbesserung der Unterichtsqualität nicht dadurch dass man Druck über verbeamtung aufbaut
  • RB: Verbeamtung ist auch eine Bevorzugung, man sollte eine andere Regelung finden
  • RB: Lehrer dürfen sich nicht politisch betätigen (an der Schule) er (der Lehrer) ist ein Büttel des Staates
  • RB: Gute Lehre und Leistungsdenken passen nicht zusammen
  • RB: Es geht um die Ausbildung der Lehrer nicht um ihren Status, der Staat hat eh immer Einfluss
  • RB: Beamte sind für den Staat wichtig, da er sie gut unter Kontrolle hat
  • RB: Für „Nichtstaatsbürger“ geiles Wort.. ist es fast unmögl. sich verbeamten zu lassen
  • RB: Es ist gut dass sich Lehrer nicht Polit. an der Schule äussern dürfen, da sie sonst Schüler stark beeinflussen würden
  • RB: Radikalenerlass gibt es grundsätzlich eher für linksradikale denn für rechtsradikale (vgl. Deutschlandlied in Baden-Württemberg)
  • RB: Erst ausarbeiten, dann evtl ins Positionspapier und dann ins Forderungspapier
  • RL: Den Punkt verbeamtung erst mal hinten anstellen am Sa. ist Schülerplenum und das ist wichtig

Stimmungsbild: Wollen wir das Thema Verbeamtung demnächts weiterbehandlung, Roxanne arbeitet das etwas aus und stellt es am Sa. beim Schülerplenum vor.

  • SH: Die AG Inhalt arbeitet aus „Einsicht“ heraus nicht weiter (Putsch, alternat. Pospapier usw.)
  • Hinweis: Die AG inhalt ist eine der besser besetzten Ag`s
  • RB: Feht in die AG Inhalte……
  • SH RL: Infopoint ist kam besetzt, gebt Infos weiter Leute!
  • RB: Die Infos über wann die AG`s sich treffen sind weder im Lichthof noch in Netz zu finden…..nicht gut )-:
  • RB: Wir brauchen mehr Transparenz, hop, wir müssen es halt machen
  • SH RL: es gibt die Ag Inhalt noch und arbeitet weiter, die AG Pospapier arbeitet manchmal „aus dem Plenum heraus“
  • RB: „wir haben uns aufgelöst“, so ein Mitglied des AG Pospapier
  • RB: Es wäre gut zu den einzelnen Punkten des Pospapiers tägl. Runden zu bilden und im Plenum darüber zu labern
  • RB: Es geht darum dass die AG`s einen fixes Treffen pro Woche haben
  • RB: Vorschlag an die IT: Einen Kalender für die AG`S online stellen
  • RB: IT ist überlastet, schafft das nicht alles
  • SH RL: Jeder kann bei der IT mitarbeiten, bekommt auch einen Keks…..
  • RB: Jede AG soll an die anderen Ag`s mailen wenn sie sich treffen.
  • RB: Sachen die in zusammenarbeit mit der uni zu einem Patent führen, sollen nicht dazu führen dass das Patent zu Wirschaft geht. Besser wäre es wenn das Patent Allgem. zugänglich gemacht würde.
  • RB: Unterlagen öffentl. zugänglich machen
  • RB: Es liegt bei der Uni die Patente für sich zu reklamieren. Erfindungen die innerhalb der Uni gemacht werden, gehören der uni, wenn sie die Erfindung oder besser das Paent nicht will fällt es an den Prof zurück.
  • RB: Offener Zugriff auf „Wissen“ und so Zeux ist wichtig, wir zahlen ja auch alle dafür. Eine Position dazu währe für uns wichtig. Für Schriftstellen ist das schwierig, es stellt sich auch die Frage was ist eine Idee noch wert.
  • RB: JJJJJJJa, Die Diskussion über das sollte doch in einer AG passieren, genau
  • SH RL: such dir doch Leute und gründe eine ag. zack zack….
  • RB: Patentrecht ist eine beschränkung von freien Wissen. Ist aber zweischneidig, da Leute auch oft nen haufen Arbeit reingesteckt haben
  • RB: Forderungen Patentrecht abzuschaffen sind nicht so opti, die Erfinder wollen Mitspracherecht. sie auch „Steckerstreit“
  • SH RL: Es get um mehr Vermenschlichung, um die Wahrnemung Menschl. Bedürfnisse ( Bei dem Thema Patente)
  • RB: Leistung muss sich lohnen, Forschung wird duch Patente finanziert
  • RB: Versuchen wir doch einen Profi zum Thema Patente einzuladen, wir haben das europ. und das deutsche patentamt in muc.
  • RB: in der EU sind Patente auf gentechnisch veränderte Dinge nicht erlaubt, glaub ich. Wenn wir einen Patent Profi einladen soll er bitte nicht von einer „bestimmten“ Partei sein

* Einschub Dominik: Zeitstrahl Der Besetzung liegt aus, Tragt euch doch bitte mit dem inoffiziellen Terminen noch ein.

RB: Ich habs vergessen was ich sagen wollte….a, ja die Patentgschichte haben wir ja schon irgendwie unter ökonomisierung der Bildung. RB: Das Umsetzen von Forderungen ist nicht unsere Sache… sondern von Politikern RB: Die Merkel bekommt 24000Euronen im Monat.. RB: Die Lehrenden kommen manchmal auch auf locker 20-30000EUR im Monat RB: Politiker verdienen gar ded so vui…. gell Hinweis: Das Pospapier ist vom 30.11, pos. Stimmungsbild uns in künftigen Plenars wieder mit Positionen und Inhalten auseinander zu setzen RB: Wir (Plenum) haben vor einem Monat ja schon am Pospapier schon rumgearbeitet, Es gab zum Thema Schulpolitik fast keine Streitpunkte, alle sollen das Pospapier lesen, mal wieder reinlesen RB: Es gab ja schon Vörschläge am FR u. Sa die ins Pospapier aufgenommen werden sollen

* RB: Die AG Inhalt trifft sich Mi 13Uhr am Infopoint

  • RL: Der Vorschlag Donnerstag Abend im Raum - und was machen wir bis dahin?
  • RB: Die AG Inhalt hat sich länger nicht getroffen und sollte daher etwas Zeit haben diesen Punkt vorzubereiten

AM DONNERSTAG 19.00Uhr gibt es ein Inhaltsplenum

10 Min. Essenspause
  • Hoden, Hoden auf den Boden, diesen Busch den kann man roden!
  • Immer deftig durchs Gebüsch, sägt der Förster mit Genuss!
  • Spreizt er dann auch noch die Backen, beginnt jetzt erst recht zu hacken!
  • Folckenweise fällt der Wald, immer sanfter wird es bald!
  • Copyright DER LUDWIG!
  • Muriel schiebt die Vroni dazwischen.
  • RB: Vronie stellt ihre Ideen zum Schüler_innen plenum vor. Lehrer_innen, Eltern, Schüler_innen, Lehramtsstudent_innen, sollen eingeladen werden um ihre Vortellunen einzubringen. Lehrei_innen und Eltern brauchen jedoch eine gewisse Volauf zeit. Die Leute also nicht diretk zum Plenum einladen sondern zu einem Sonder treffen.
  • Schülerplenum am Sa sollt nciht das einzige sein.
  • Mail werden vershcikt um darauf hinzuweisen, trotzdem, soll was was sie da versucht in die Wege geleitet werden.
  • Frage: zeitlich so legen dass man sich um 14h am samtag dann trifft.
  • RB: meint das man die Trotzdem am samstag einladen kann und sich er einen anderen Raum für einen offenen Austausch, suchen.
  • RB: spricht an dass es zu zu kurzfristig sein könnte für die Lebenswirklichkeit von LehrerInnen und Eltern
  • Einschub:Samstag sollte nicht das letzte Schüler_innen plenum sein.
  • GR: Es is bald weihnachten und es sollte auf jedenfall eins statt finden.
  • Protoklschreiber_in gibt ab!!!
  • Einschub Vroni bezügl. des Schülerplenums: LehrerInnen und Eltern sollten zu einer offenen Diskussion eingeladen werden um nicht von der Plenumsdiziplin erschreckt zu werden ;-) die Leute lieber nicht ins Schülerplenum einladen es werden Mails verschickt werden in denen auch auf
  • RB: vielleicht kann man die Leute ja für vor das Samstagsplenum einladen
  • RB: Man sollte im Samstagsplenum sammlen und dann mit ihnen herausgehen und schon erste Ergebnisse dann hinterher wieder herkommen.
  • Problematisch da Eltern, Schüler, Lehrer, Lehramtsstudenten eine andere Lebensrealität haben.
  • RB: Tim würde das Protokoll gerne abgeben.
  • Vroni: Ich würde gerne in der Mail aufs Inhaltsplenum verweisen…aber dann zu einem gesonderten Termin für das Eltern, Lehrer etc. einzuladen.
  • RL: Das Schülerplenum soll die Gemeinsamkeiten zwischen Schülern und Studenten aufzeigen. Das Treffen, das Vroni plant soll auch die „Profis“ einbeziehen.
nonformale Bildung
  • RB: Vroni erklärt kurz die unklaren Begrifflichkeiten (falsch)
  • Was bedeutet niederschwellig?

* VV: wir verschieben das ganze bis sich jeder informiert hat

  • VV: Redeliste
  • RB: pisa Studie tarnt sich als wissenschaftlich neutral, vertritt aber Interessen, die wir hier ablehnen. Notendruck als Position erarbeiten. Uni als reine Wissensvermittlung - Pädagogik als Ansatz, Menschen dazu zu bringen, etwas gut zu finden und sich einem bestimmten Bild anzupassen, deshalb: Diskussion und Erweiterung des Begriffs Pädagogik
  • RB: ob PISa richtig ist oder nicht ist nicht ausschlaggebend, es an der Stelle im Text zu verwenden, denn diese Studie ja doch Fehler im Bildungssystem gefunden hat und ist für viele Menschen verständlich. Noten: kann noch mit rein, aber dieser Text ist ja nur eine Ergänzung. Pädagogik: Schulsozialarbeit, Lehrer haben wenig pädagogisches Wissen, deswegen hat es auch einen schlechten Ruf. Schulsozialarbeit ist ja genau dazu da, um vom Leistungsdruck wegzugehen
  • RB: An wen ist das Papier gerichtet? Problem schon mit drittem Satz: allgemeiner Begriff von Bildung ist untragbar, weil man ihn in tausende Einzelbegriffe zerlegen kann. Der Begriff ist zu schwammig.
  • RB: Bildung - soll Rahmenbedingungen schaffen, in dem ein Mensch Erfahrungen machen kann. Abgrenzung des Bildungsbegriffs zum Erziehungsbegriff und auch zum Ausbildungsbegriff
  • RL: Ausbildung verfolgt einen Zweck, ist zielgerichtet, Bildung nicht, ist lebenslang
  • RB: an wen ist das gerichtet - es ist an alle gerichtet, die sich für unsere Position interessieren
  • RB: pädagogisch: im Sinne von „eine Ahnung haben, wie man mit Kindern umgeht“, ist aber auch ein ideologischer Begriff. Bis zum Ende des 18Jhds. ist der Begriff der neu geprägt worden. Zum Begriff der Bildung - diesen sollte man definieren bevor man ihn benutzt
  • RB: Schon bei uns „Experten“ ist Verwirrung aufgekommen - Ich will das Fass nicht aufmachen: Wir wissen nicht ob es die AG Inhalte war, die
  • RB: Es geht um die Abgrenzung von Bildung udn Ausbildung - und beides wollen wir. Es wwäre ein Taschenspielertrick zu behaupten wir hätten ein Bildungssystems - Es sollte eine AG Zahlen und Fakten gegründet werden.
  • RL: leere Redeliste? Neue Ergebnisse, wie geht man damit um, manchen Kindern wird großer Schaden zugefügt teilweise. Dennoch sind Kinder und Schüler_Innen eine der best geschütztesten Gruppen in der Gesellschaft
  • RB: Aufklärungsdebatte zwischen Voltaire: Entfaltung des Menschen während des Lebens und Rousseau: Mensch als formbares Objekt? Dies letztere hat sich letzten Endes etabliert. So: geschützte Schüler_Innen - Selbstmorde, Misshandlungen, Kinderheime!
  • RL: Mach uns bitte lieber nen Vortrag dazu
  • RB: ein Fass aufmachen verweist auf die Unmöglichkeit diesen Punkt nebenbei zu behandeln. Bildung sollte möglichst schnell von der Familie entkoppelt werden.
  • RB: Pädagogik: was man klar sagen kann, ist dass wir in einer Gesellschaft leben, in der Kinder erst herangeführt werden, sich also nicht frei entfalten. ihnen wird auf den Weg gegeben, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Grundsatzfrage: wie soll das im Positionspapier behandelt werden? Wenn man es echt ernst wird, muss man das halt sehr gut und sehr intensiv und sehr umfassend recherchieren. Schreiben wir ein Positionspapier von 20 Seiten oder von 1000 Seiten??
  • RB: Geht es konkret um einen Bildungsbegriff und einen schulischen Bildungsbegriff. Was soll Kindern vermittelt werden? Kinder wurden bisher vor bestimmten Themenbereichen (Krieg, Sex…) geschützt. Man sollte diese Themen in neue Lehrpläne aufgenommen werden um auch den Umgang mit neuen Medienbesser vorbereitet zu sein.
  • RL: setzt sich in Szene mit dem Bachelorbabybild.
  • RB: Also ähm, das ist super ähm, was neue Medien unseren Kindern antun, darauf möchte er hinaus. Pornographie und Gewalt zerstören Kinder nicht. Problem vielmehr: Marketingtechnisch sind Kinder die größte Zielgruppe und das ist scheiße. Gegen Institutionalisierung von Kindern durch die beschissene Unterhaltungsindustrie. Britney Spears und scheiße und so, das ist die echte Gewalt, die Kindern und Jugendlichen angetan wird. Von VIVA und MTV wird Kindern vorgeschrieben, wie sie sich zu verhalten haben.
  • RL: braucht Ablöse, Vroni löst ab.
  • RB: Was soll Vroni jetzt damit anfangen? Soll es noch immer ins Positionspapier? Umformulierungen? Grundsatzdiskussion: wie lang soll Positionspapier sein?
  • RB: Protokoll anschauen, bzgl Begriffsbestimmung etc. IT bitten, Text online zu stellen. Grundsätzlich wurde doch schon gesagt, dass es ins Positionspapier kommen soll. Wo soll es da im Positionspapier hin (Schulforderungen, allgemeine Forderungen), dann kanns noch weiter Diskussion geben.
  • RB: Inhalte AG hat dazu auch einen Ergänzungstext.
  • RB: prinzipiell: mit neuen Grundsatztexten, werden die vorher bekannt gegeben, das sollte die Inhalte genauso machen. (Grundsatztext Bildungsbegriff) Damit es Donnerstag verfügbar ist und alle wissen, worüber geredet wird.
  • RB: erst nächste Woche im Plenum?
  • RB: Diskussion am Donnerstag machen.
  • RL: Texte online stellen, mal schauen ob es da Rückmeldung gibt und am Donnerstag einbringen ins Plenum. Und auch schriftlich stellen, d.h. ausgedruckt am Infopoint.

Brandschutz

  • RL: Wer will was dazu sagen? Ich seh ihn nicht?
  • RB: Hier riechts verbrannt?
  • RL: Finger weg vom IT Notebook. Oh…oh…

Nacktbilder in der IT

  • RB: Ich finde wir sollten die Bilder abhängen…
  • RB: Ich nicht…
  • RB: ein kleiner Putschversuch der AG SelbstironiererInnen

Angebot Huber

  • RB: das Plenum hatte beschlossen Herrn Huber ein Angebot zu unterbreiten inwieweit ist es sinnvoll-ä.ö
  • RB: Die Vorbereitung Sa + So hat nicht stattgefunden, auch aufgrund der Entwicklungen auf der Hochschulebene also kann auch die Montagsabtimmung nicht stattfinden

Der Heubischjugendtext

  • RB: Es wird der Text verlesen der unter dem Titel „Offener Brief der Heubisch-Jugend - oder die Endlösung der Hippiefrage“, Satire geht anders und das war ziemlich beschissen
  • RB: unkreativ, denn es hat eine Southparkfolge (Cartman will Juden töten) benutzt und auf Heubisch umgemünzt
  • RB: Brief enthält eine offene Drohung.
  • RB: ich sehe darin keine offene Drohung. Anarchie, da kein Mikroträger! Sehr bedenkswert, denn es ist keine Satire mehr.
  • RB: Ich sehe die Drohung in dem Satz versteckt: „Wir preschen voran“
  • RB: Von der Blogseite löschen oder nicht? Über guten Geschmack kann man streiten oder auch nicht. Aber es ist halt ne Satire, verdammtnochmal, es ist keine Meinung des Plenum. Wir sollten dies nicht löschen - denn über guten Geschmack kann man nicht streiten. Und Diskussionsinhalt kann nur sein ob wir den Inhalt löschen ja oder nein?!
  • RB: Nicht löschen, sondern sich davon distanzieren.
  • RB: Titanic als Satiremagazin, es ist halt eine krasse Satire, aber es ist ein Unterschied, wenn es eine ausgewiesene Satirezeitschrift ist oder im Blog. SChockieren ist gut, um Aufmerksamkeit zu erreichen, aber so ist es ohne Kontext und zu krass.
  • RB: als angehender Historiker muss ich sagen, dass wir an dieser Universität oft der Vergleich zu den Geschw. Scholl gefällt wird. Dieser „Fake-brief“ ist eine Verunglimpfung der Vergangenheit dieser Universität. Das soll nicht bedeuten, dass wir in irgendeiner Kontinuität zur weißen Rose stehen.
  • RB: Ich finde diese Satire etwas anmaßend und es ist nicht die Meinung aller Besetzer, deswegen nicht löschen aber distanzieren davon.
  • RB: Eindeutige Distanzierung müsste dann bei allen Beiträgen und Kommentaren erfolgen, die Müll reden und nicht satirisch gezeichnet sind.
  • RB: Überschrift: „Das ist ein satirischer Text und spiegelt nicht die Meinung des Plenums wieder“ als Vorschlag.
  • RB: Es ist ein Text, der aus unserer Mitte kommt. Es muss klargestellt werden, ob es noch Satire ist oder nicht mehr und es muss dieser Person auch klargemacht werden.
  • RB: Übertitelung - blöd, denn dann bekommt der Blogeintrag einen Sonderstatus, den er nicht verdient. Nettiquette ist eingeführt, und zusätzliche Betitelung unsinnig. Ich habe Beitrag wieder eingestellt, aber nicht selbst geschrieben. Weil es nicht in Ordnung ist, wenn ein paar Kommentare einzelner dazu führen, dass er gelöscht wird.
  • RB: Eintrag nicht löschen. Ich hab dennoch ein Problem damit, es wird immer noch gelesen. Lösung: Verfasser soll sagen, es ist Satire.
  • VV: Ich könnte den Blogeintrag dahingehend ändern, dass im Titel SATIRE steht.
  • RB: Ich würde sagen wir haben darüber geredet haben und wenn wir da nichts weiterposten, dann wirds auch nicht weitergetreten. Im übrigen: man sollte über alles Witze machen können, so lange sie als Witze gekennzeichnet sind, sonst ist das Zensur.
  • RB: Wenn du eine Änderung durchsetzen willst, solltest du dich mit den Verfassern kurzschließen.
  • RB: Der Eintrag ist in den tiefen des Internets verschwunden. Wir sollten den Punkt meiner Meinung nach jetzt einfach lassen…
  • Bosch: ich werde das als nichtlegitimierte Redeleitung jetzt abstimmen lassen VV von der IT annehmen? d.h. als Satire kennzeichnen?
  • GR: durch die Umkommentierung kommt der Eintrag wieder nach oben
  • Bosch: stellt sich als RL auf. Soll Satire drüberstehen? Nein, wir schreiben nicht Satire drüber.
  • Ergebnis der Abstimmung: es soll nicht Satire über den Blogeintrag geschrieben werden.

Thesenpapier

  • AG Thesenpapier erklärt, warum dieses Papier entstanden ist. Die Gründe für die Wichtigkeit des Papiers

Weshalb besetzen wir? Wir nehmen uns einen öffentlichen, d.h. auch uns gehörenden Raum zurück. Weshalb nehmen wir ihn uns zurück? Heißt „öffentlich“ nicht, es gehört jedem und jeder, ungeachtet von Geschlecht, Alter, Nationalität u.s.w.? Die Gesellschaft hat den Begriff der Universität als einen Platz des und für den Geist definiert. „Geist“ heißt Nachdenken, Reflexion. Reflexion ist die in-bezug-setzung von mir, meiner eigenen Subjektivität, zu dem, was ich wahrnehme. Das bedeutet automatisch auch - Kritik.

Kritik ist der Vergleich meiner Definition von dem was ich wahrnehme, mit dem wie mir das Wahrgenommene offiziell definiert wird.

Wird die Universität - und auch die Schule - , die ursprünglich auch ein Ort der Vermittlung von Geist und Kritik sein sollte - ihrer mit den Begriff „Geist“ und „Kritik“ verbundenen AUfgaben noch gerecht?

Erfüllen Universität und Schule heute noch die ihnen von der Gesellschaft gestellten Aufgaben?

Wahrnehmung - der Ausgangspunkt von Kritik, weil Kritik wisch mit dem auseinandersetzt, was ich wahrnehme, sei es visuell, akustisch, olfaktorisch oder taktil - ist etwas, zu dem ic mich entshcliesse, d.h. auch notwendig mit Wahlrfreiheit verbunden. Wir setzen das, zu dessen Wahrnehmung wir uns entschliessen, immer mit unserer Individualität, mit de, wie wir sind, in bezug. Für einen Fisch ist die Beobachtung von Vögeln relativ uninteressant. Bieten uns Universitäten und Schule in ihrem heutigen Zustand noch die Möglichkeit, das, wa wir wahrnehmen, in bezug zu denm, was wir als unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit begreifen, zu setzen? Haben wir tatsächlich noch die Wahlmöglichkeit in bezug auf das, womit wir uns auseinandersetzen wollen?

Der Begriff der „Bildung“, von dem Studenten/innen und SCHüler/innen schon längst vereinnahmt worden sind, ist schon ebenso lange vom Subjekt zum Objekt gewandert. D.h. der Begriff ist zu etwas von aussem gesetztem geworden und bedeutet nicht mehr eine Herausentwicklung aus mri selbst nach der Definition meiner Individualität und Eigenheit, sondern er beinhaltet das Bild, zu dem ich werden soll. Was ich werden soll /will, definiere micht mich ich selbst, sondern Pädagogen, Lehrer, Dozenten, Professoren.

Dem entgegen steht der Bildungsbegriff, der seinen Ausgangspunkt im Selbst hat. Er stellt die Frage, „Wer bin ich, was will ich? was sind meine Potentiale/Anlagen?“.

Das Bild, auf das ich mich hinentwickle, wird von mir selber definiert und nciht von wohlmeinenden Müttern, Lehrern, Pädagogen und Kulturbürokraten. Das Grundgesetz gearantiert jedem Bürger dieses Landes - zu „Bürgern“ gehören auch Studenten/innen, SChüler/innen und Minderjährige - die freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. EIn Manko bei unsrem Kampf um diese REcht ist, dass wir bislang die strukturell unterschiedliche Situation derer, die in den Schulen dem BEgriff der „Bildung“ ausgesetzt sind, und derer, die den Begriff „Bildung“ an der Universtiät erfahren, auch ggü der Öffentlichkeit, zuwenig heruasgearbeitet haben.

WÄhrend Universität im Idealfal pure Wissensvermittlung bedeutet, ist das Individuum in der Schule zusätzlich noch einer Verhaltenskonditionierung der Pädagogik, ausgesetzt. EIn/e Schüler/in bekommt nicht einfach „Wissen“ (als Dünger zur Entfaltung seiner/ihrer Individualität/Persönlichkeit) vermittelt. sondern er /sie sieht sich auch oft genug denütigenden Versuchen seitens des Lehrpersonals ausgesetzt, ihn/sie “ auf Linie“ zu bringen. D.h. soweit zu bringen, einen Punkt ausserhalb des eigenen Selbst anzusteuern, einen Punkt,der mit den eigenen Potentialen und Eigenschaften, den eigenen Wahrnehmungsbedeutungen, nichts mehr zu tun haben muss.

1000 Schüler/innen Selbstmorde pro Jahr sprechen eine deutliche, wenn auch oft nicht von jedem gehörte oder verstandene Sprache. Jeder einzelne Schüler/innenselbstmord ist einer zuviel und stellt unser sogenanntes „Bildungs“system an sich in frage.

Notfalltelefone - deren Hinweise gut versteckt in den hintersten Ecken der U-Bahnen sind - sind geradezu ein Hohn auf die tagtägliche, zum Teil schamlos augeübte Praxis der unter dem fürsorglichen und mütterlichen Mantel der Pädagogik stattfindenden Individualitätsbehinderungen oder -zerstörung.

Wir müssen uns der von der universitären sich strukturell grundlegend unterscheidenden Situation von Schüler/innen - die größtenteils durch ihre Minderjährigkeit noch zusätzlich diskriminiert sind - stellen, um unsere Solidarität mit unserem nächsten und wichtigsten Bündnispartner, den Schülern und Schülerinnen, zu stärken. Solidarität ist kein Lippenbekenntnis.

Wir sollten uns auch daran erinnern, dass die BEsetzung - die am 5. November in der Kunstakademie ihren Ausgangsort hatte - ohne die Schüler - mit deren Forderungen wir uns zu Beginn noch eindeutig identifiziert hatten - nicht möglcih gewesen wäre.

Dies hier ist ein nicht auf Studenten/innen beschränkter Bildungsstreik.

Schon vergessen?

  • RB: Schöne Ansätze, ein paar Sachen seh ich persönlich anders. Verstehe allerdings nicht ganz, warum das Plenum über die persönliche Meinung entscheiden soll. Einfach ausdrucken und ausgeben.
  • RB: Ansprechender Text, muss nicht Absatz für Absatz diskutiert werden. Diskussion kann inhaltlich geführt werden, wenn Interesse besteht.
  • RB: Schüler_Innen wollen wir hier haben, ist halt blöd, dass keine da sind. Das heißt aber nicht, dass sich das Plenum nicht mehr für sie interessiert.
  • RB: Selbstmordrate unter Schülern entstehen nicht durch eine schlechte Zeugnisnote, sondern vielmehr durch Druck der Gesellschaft auf SchülerInnen. Das ist nicht direkt vom Bildungssystem abhängig, wobei das Bildungssystem natürlich eine bestimmte Gesellschaft hervorbringt.
  • RB: doch, es ist eine Systemsache, denn Lehrer_Innen werden dazu angehalten Noten zu machen, und diese Eltern mitzuteilen. Sie werden als Repressalie benutzt und bauen den Druck auf. Als Schüler_Innen hat man selten das Gefühl, Lehrer wären unsere Freunde. Während des Studiums verändert man die Sichtweise
  • RB: du sagst indirekt das Elternhaus schuldig Jetzt ein paar Fakten - seit die Kampagne PISA, G 8 etc. wurde die Klopperei auf dem Schulhof verschärft. Die andere Sache mit der Familie: Man sollte da die Lebensformen
  • RB: ich als Schüler hatte immer Angst vor STudenten. Die hatten schon Abi und wussten immer alles, und ich fand mich irgendwie… ich hatte Minderwertigkeitskomplexe gegenüber diesen Leuten. Sind wir überhaupt schuld, dass sie nicht hier sind? Es ist einfach so, dass Schüler Ehrfurcht vor STudenten haben.
  • RB: Wenn wir mit Schüler_Innen arbeiten möchten, müssen wir was machen. Wir sind viel zu sehr gefangen an unserer Welt!
  • RB: Woran liegts wohl?
  • RB: Naja, wir haben ein träges Hirn. Vorschulische Bildung müsste garantiert werden. Forderung: auch Gerechtigkeit für Kindergarten. Kindergärten hineinbekommen. Es ist aber null Programm für sie geboten. Dort fängt Bildungsgerechtigkeit an. Sie haben aber keine eigene Stimme, deswegen ist es noch mehr eine Sache von uns intelligenten Studierenden, dass wir für sie sprechen
  • RB: von Anfang an passieren viele Sachen, über die wir uns nicht bewusst sind (keine Langzeiterinnerung). Verbessert werden muss, Behanldung von Kindern im Elternhaus (Misshandlung, Sprachkompetenzen, familiäre-soziale Zusammenhänge). Motorik und Sprachentwicklung, Kindesmisshandlungen beeinträchtigen auch die Bildung. All diese Faktoren des Elternhaushalts bestimmen hauptsächlich, welchen Bildungserfolg man haben wird oder nicht. Deswegen muss man da mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen.
  • RB: Zusammenhang zwischen Erziehung und Bildung.

Obdachlose

abgehakt.

Chronik-Ding

  • RB: es gibt einen Zeitstrahl (aus Protokollen zusammengestellt). Tagesereignisse der letzten 4 Wochen können noch eingetragen werden (z.B. Spontandemos, Flashmobs, andere Aktionen etc.)
  • RB: find ich voll geil, Anna ist ne super Ich-AG! Mehr Ich-AGs, die einfach machen statt ewig zu labern!

Krippenspiel

abgehakt.

Transparente

Lichthof

protokoll_plenum_14.12.2009_abend.txt · Zuletzt geändert: 31.12.2009 18:09 (Externe Bearbeitung)
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