David wird wider Willen zum Moderator gewählt VV: kein Moderator - nur offenes Mikro - mehrheitlich abgelehnt

Diskussion über Tagesordnung:

* Ausflug zur KMK * lt. O-Phase nehmen Profs. AudiMax nicht an * Modalitäten für Vorlesungen unter Besetzung * nur Konsens-Beschluss zur Blockierung von Vorlesungen * Delegierte vor der Hochschulleitung * andere Zeiten fürs Plenum * StuVe * Plenumszeiten * Selbstreflektion * Bericht AG *

vv: jede AG nur je ein Mensch zum AG-Treffen RB: AG-Demo gibt es nicht mehr - genauso wie viele andere auch :( VV: allgemeines Gespräch über Besetzung AGs und dann die AGs in Treffen schicken - Plenum derweil pausieren

GR: Plenum nicht aussetzten 
VV: schon pausieren - und jeder geht in AG 
--> pausieren mehrheitlich abgelehnt

* TO wird vorgestellt - Abstimmung über TOP1 so lassen auf Nr.1: 
Dafür: 56
Dagegen:26
Enthaltung: nicht gezählt

* TO wird so angenommen

* PO-V: StuVe auf Nr.1 - mehrheitlich dafür
 
* TOP Nr.1 

RB: Gestern gab es den Vorschlag, alle Vorlesungen hier zuzulassen. Der Antrag wurde nicht angenommen und daraufhin sind Mitglieder der Besetzung vorgekommen und haben sich vom Plenum verabschiedet, als Studienvertretung. Ich bitte um Sachdienliche Hinweise

RB: Es sollte jeder darüber nachdenken, was er von sich gibt und eine Selbstreflexion durchführen und nicht so aggressiv gegen die StuVe schimpfen.

RB: dann wollte ich anmerken, seit donnertag - gibt es keine AGs mehr die arbeiten, Besetzung hat so eine Art Selbstzweck gewonnen - die Teilnehmer wechseln kaum noch durch - im Fall einer Räumung könnte nächste Woche nur noch 5 Menschen rausgetragen werden - keine Illussionen machen

achts um 12 Antrag eingebracht - Verdacht, dass sie dies gezielt so stimmen wollten, wenn wenig Menschen da sind - nochmal über Vorschlag nachdenken am Mittwoch raus und zur KMK

* RB: Wir sollten noch einmal kronket besprechen, wie wir den Protest weiterführen und über die KMK sprechen.

* RB: muss ganz ehrlich sagen, ich glaube das liegt nicht nur evtl. Vorwurf - sondern ist so - sehr einfach Plenum zu manipulieren - Kaisertreuedebatte - vielen hören nicht richtig reflektiert zu - wie kann der Protest und die Art und Weise des Protest - wir sind das bürokratischte Plenum ever - 68er würden uns auslachen - schade, dass StuVe hier die Möglichkeit bekommt ihre Minderheitenmeinung auf Mehrheit mit undemokratischen Tricks zu übertragen

  • RB: Ich möchte darauf Hinweisen, dass sich beide Seiten an ihre NAse packen müssen, denn es gab auf beiden Seiten Tricks, wie z.B. die Verhandlungen hinauszuzögern. Man hat mittlerweile den Eindruck, dass hier nicht mehr viel passiert, da z.B. teilweise Youtube-Filme geschaut werden, statt zu arbeiten. Wir sollten also darüber nachdenken, ob wir lieber gar nichts machen, statt uns nur hier zu amüsieren. Ich habe im Blog gelesen, dass eine neue Studie zum Thema Studiengebühren rausgekommen ist, vielleicht sollten wir uns lieber damit beschäftigen, statt über die „alten“ Dinge zu diskutieren. Ich bin dafür, dass wir wieder anfangen produktiver zu arbeiten.
  • RL: jetzt als David - ganz normal wenn ich vorne stehe, dann will ich Menschen so gut ich kann überzeugen - am Donnerstag Abbruch der Rednerliste nicht bewusst manipulativ - evtl. aber in diesen Punkt ungeschickt - aber da sollen sich alle an eigener Nase packen. Viele gehen lieber in AGs statt Plenum - pseudo-elite - es wäre besser wenn sich diese wieder aktiv ins Plenum einbringen und neue Leute aus dem Plenum (?)
  • RB: Genau zu dem Punkt mit den AGs: Ich hätte den Vorschlag, dass sich die AGs vielleicht vor dem Plenum treffen, wenn sie etwas machen, statt danach. Da es sehr an die Substanz geht, nach dem Plenum noch zu arbeiten. Wenn man sich also 4 oder 5Uhr trifft und dann konzentriert arbeitet, bringt das sicher mehr.
  • RL: Weißt darauf hin, dass das Zeichen für Sachdienliche Hinweise nicht missbraucht werden sollte.

*RB: Viele von uns im Schweinchenbau sagen, sie haben keine Zeit hier her zu kommen und es ist erschreckend, wie wenig sie von dieser Besetzung wissen. Ich habe den Eindruck, dass eine Masse dieser Leute träge ist und deshalbt möchte ich dafür appelieren, hier zu bleiben und solchen Leuten Zeit zu geben, sich hier auch zu engagieren.

Hilfe: wir brauchen mehr Protokolanten (ACHTUNG BRANDSCHUTZ!!1!)

*RB: Ich muss mehr zwingen, hier zu erscheinen. Für AGs fast keine Zeit. Pareto-Prinzip: Am Anfang erreicht man ziemlich viel, später braucht es alles seine Zeit.Protest in anderere Formen gießen. Wir sollten uns nicht zu sehr an der Audimaxbewegnung festklammern, sondern die Bewegung geht auch anders voran.

  • RB: Kontakt mit Fachschaften aufnehmen um noch mehr Leute aufnehmen - Fachschaft auch nicht vergraulen sondern gezielt einbinden - diese vertreten schon jahrelang die Studenten und deren interessen und wenn mensch auf die offiziellen Strukturen
  • RB: Ich höre auch immer wieder von Studenten, dass man keine Zeit hat usw. Sie sollten dann einmal die Woche herkommen und das könnte man ihnen auch sagen. Ich war Donnerstag auch hier, da herrschte ziemliches Chaos und ich finde, es lag auch ein wenig an der Redeleitung. Ich finde man sollte an solchen Abenden die Redeleitung durchaus mal wechseln, es war sehr anstrengend.Bevor ein Antrag zur Abstimmung kommt, MUSS gefragt werden, ob es eine Gegenrede gibt und wir müssen uns an die Regeln halten.
  • RL: Plenumszeiten erweitert um den Punkt neue Strukturen und Verfahrensweisen, möchte noch jemand die Redeleitung mit übernehmen? Eine weibliche Person hat sich dafür gefunden (Stimmungsbild positiv).
  • RB: Ich wollte noch etwas zur Argumentation sagen, man habe keine Zeit. Es gibt hier Leute, die ihr Leben auf Pausetaste gedrückt haben und nichts als Besetzung zum Lebenshinhalt hatten. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wieviel er bereit ist zu investieren. Und wofür überhaupt?

Es ist spannend im Audimax zu sitzen und macht Spaß, doch ich habe mich hier hingesetzt, weil ich etwas erreichen wollte. Wenn wir jetzt an der Besetzung halten, aus Selbstzweck und wenn wir uns immer mehr Gedanken machen, wie wir sie erhalten können und wenn wir sehen, dass die LEute erschöpft sind, dann halte ich es für Falsch, an der Bestezung festzuhalten. Wie könnte es weiter gehen: Wir bleiben bis Mittwoch hier, organisieren die Möglichkeit für alle zum KMK nach Bonn zu fahren, feiern, dass wir hier so lang ausgehalten haben, demonstrieren in Bonn mit den 10 000 Leuten die dort sind und bleiben dann eben dort, bis die uns etwas geben. Dann kam ja gerade noch der Vorschlag die Redeleitung zu wechseln, solche Vorschläge kann man gern an die AG GO geben.

  • RL: Redeliste wird geschlossen
  • RB: Stimme mit Vorredener überein, Problem ist - es gibt nur noch Ich-AGs, die laufen auch so ein bisschen aber das wars - ich habe keine Lust, die Besetzung zu beenden, aber auch nicht, hier drin alleine zu sitzen - die Besetzung bringt nichts, wenn hier nichts mehr los ist, und das ist zermürbend für die AGs.
  • RB: Ich wollte nur kurz allen Leuten Mut zusprechen. Ich war dieses Wochenende in Wien und es waren auch nur noch sehr sehr wenige, die an der Besetzung teilgenommen haben, dann gab es ein Treffen mit der Hochschulleitung und danach war der Hörsaal voll! Bedenkt, dass es auch eine Durstphase geben kann, in der man denkt es läuft nicht mehr, doch schaut nach Wien, dort ist es im Moment wieder voll.
  • RB: Vorstellung des Kamerateams
  • RB: zum Punkt, dass es fader wird im Plenum: man sollte sich überlegen, wie man die Leute hier wieder reinbekommt, und dass man mehr die Inhalte wieder in den Vordergrund rückt. Überlegen wie diese Leute wieder reingeholt werden können
  • RB: Zuerst möchte ich den Vorschlag vom Vorredner gut heißen, ich glaube, dass wir bestätigt werden und eine sehr große Bestätigung in der Bevölkerung haben.
  • RB: Keine Illusionen: Eine Mehrheit der Studis ist für Studiengebühren. Ich halte es für fatal, jetzt zu sagen wir gehen raus, in der Hoffnung darauf, dass die Studierenden im Frühjahr plötzlich Feuer und Flamme für eine Besetzung sind (Prüfungsphase). Mit viel weniger Leuten haben wir die Akademie besetzt und mit viel weniger LEuten saßen wir hier, beim 1. Plenum und ich denke es kommen noch Leute dazu, wenn wir mehr auf die Straßen gehen und die Leute mehr mobilisieren. Ich würde eher sagen, an alle die meinen, sie bekommen das z.B. im Schweinchenbau nicht mit. Nehmt euch einen Hörsaal und macht mit, so ist es in Wien gelaufen und hat funktioniert.
  • VV: Positionspapier soll offensiver verteilt werden gerade unter Neulingen
  • RB: Ich wollte einfach nur mal kurz einen Appell an euch richten, weil immer gesagt wird die Stimmung ist so schlecht und es flüchten immer mehr Leute. Wir haben auch jetzt einen relativ vollen Audimax hier, wir hatten einen überfüllten Audimax hier, als Heubisch da war. Das war vor sechs Wochen noch nicht denkbar - mal wieder positiv denken -
  • RB: Die Menschen die am Donnerstag das Plenum verlassen haben, machen zweifellos weiter nur in anderen Strukturen - Wie gehts weiter - weicher Weg:
  • Wir sollten uns jede Woche eine gute Idee einfallen lassen, sei es ein Adventskalender. Eine andere Sache: Man könnte sich überlegen, wenn sich die Unileitung und Bayern weiter so schräg stellen, gegen unsere Forderungen, dann können wir doch einfach das gesamte Gebäude besetzen.
  • RB: noch kurz, weil vorab angeklungen Punkt Treffen Hochschulleitung - mir fehlt konstruktive - wie es weiter geht - Huber an Verhandlungstisch zerren - je länger wir warten, desto angepisster ist Huber und desto schwerer Verhandlungen - Huber müsste uns nurmal sagen wie wir am besten zusammen, weiter politisch Druck ausüben und wann er jetzt wirklich verfasste Studierendenschaft machen - was ist mit Räumung - was machen wir wenn wir geräumt werden was wir machen, wenn Huber sagt, das Ultimatum ist vorbei und abgelaufen - dann haben wir bis jetzt nichts erreicht.
  • RL: Der Punkt ist jetzt abgeschlossen, ist es in Ordnung, wenn wir zum nächsten gehen?
  • === Professorenmeinungen bzgl. des Vorlesungsplans der Besetzer ===
  • Brief wird vorgelesen
  • Audimaxbesetzung (Stand: 07.12.2009 18:30)
  • Liebe Studierende,
  • nach wie vor ist nicht absehbar, wie lange keine Vorlesungen im Audimax stattfinden werden.
  • Zwar werden nach dem aktuellen Plenumsbeschluss der Besetzer einige Vorlesungen geduldet. Die Dozenten haben sich jedoch nach momentanem Stand für die Verlegungsvariante s. u. entschieden, da keine Sicherheit besteht, ob der Plenumsbeschluss kurzfristig wieder rückgängig gemacht werden wird. Bis auf weiteres gilt daher der auf dieses Seite gepostete Verlegungsplan. Bitte besucht jedoch regelmäßig diese Seite, da sich kurzfristig Änderungen ergeben können, die wir asap online stellen werden.
  • Falls Ihr aktuelle Informationen habt bzw. Gerüchte veri-/falsifizieren möchtet, schreibt uns gerne eine E-Mail an leitung@ophase.lmu.de. Vielen Dank für Eure Mithilfe und Euer Verständnis zur aktuellen Situation!
  • Eure Orientierungsphase
  • RB: Zu den Professoren: Sie können hier rein, wenn sie nicht wollen, dann wollen sie halt nicht. Was sollen wir da machen, da bleiben wir eben hier.
  • RL: Wer macht die Orientierungsphase?
  • SH: Es sind Studenten und Leute der O-Phase, die das freiwillig machen und es geht vorrangig um die Betreuung der Erstsemester
  • SH: O-Phase-Leute nicht anklagen - waren oft hier im Plenum
  • RB: ich würde es nicht abtun - ich glaube da steht eine Haltung dahinter, diese müssen wir offensiv angehen
  • RB: Die Reaktion ist durch das Plenum verschuldet, am Mittwoch gab es Äußerung trotzdem weiter zu besetzen und die Vorlesungen aktiv zu stören. Es gab keine Reaktion des Plenums dies zu verhindern, und man hätte diese Beiträge durch das Plenum sofort kommentieren sollen, dass diese Leute nicht vom Plenum geduldet sind. Und wenn es Einzelne gibt, die die Vorlesungen stören, dann sollten wir uns ganz klar von denen distanzieren, um die Meinung über die Besetzer nicht zu verschlechtern.
  • RB: Was Vorredner gesagt hat stimmt soweit - Problem liegt an Verfasstheit des basisdemokratischen Plenums, aber wie sollen wir dies fix machen - es kann ja jedes Plenum tatsächlich neu entscheiden und den Status wieder ändern
  • RB: Den Leuten in den WiWi-Vorlesungen sollte klar gemacht werden, dass das Plenum die Vorlesungen zulassen will, aber die Ablehnung durch die Professoren geschah.
  • RB: Wenn es ein bestehender Beschluss ist und wir es mit 3/4-Mehrheit beschlossen wurde, dann brauchen wir auch wieder eine 3/4 Mehrheit um das wieder zu ändern. Also wäre es doch wieder sehr schwer, den Beschluss wieder rückgängig zu machen.
  • RB: netten Brief an besagte Professoren schreiben und bitten den Vorlesungssaal wieder anzunehmen
  • RB: Ich wollte nur noch einmal sagen, dass BWLer weder unserer Feinde sind, noch hier NICHT dazu gehören, im Gegenteil, viele VWLer und BWLer sind Teil der Besetzung, deswegen sollten wir, wenn es um unsere Gegner geht nicht von VWLern oder BWLern sprechen, sondern von „Leuten die gegen uns sind“
  • RB: kurz halten - es nur darum Hubers Kopf zu zerbrechen - anscheinend ziehen Professoren Ersatzräume dem Audimax vor
  • SH: Nur noch einmal zur Richtigstellung, die Räume sind nicht unbedingt adäquat *
  • RB: Studenten sind klar, dass z.T. die Professoren sich jetzt zum Audimax gehen sich sperrn - dies ist aber den Studenten egal wer sich sperrt -
  • RL: Das war der letzte Redebeitrag, es gibt also nur einen Verfahrensvorschlag und zwar, den Brief zu schreiben. Es gibt Redebedarf dazu, deswegen würde ich jetzt die Redeliste eröffnen.
  • RB: Eigentlich ist doch mit dem Brief, den wir an die Hochschulleitung geschrieben haben schon festgehalten, dass wir die 7 Vorlesungen frei geben. Ich weiß nicht, warum wir da noch einen Brief schreiben müssen, denn sie haben es ja schon schriftlich.
  • RB: Antrag wird zurückgezogen
  • RB: Ich finde es auch problematisch jetzt noch einmal einen Brief zu schreiben. Außerdem ist es nicht unsere Aufgabe, die Professoren einzuladen, wir haben den Raum zur Verfügung gestellt und damit unseren „Dienst“ getan.
  • RL: Wenn kein Redebedarf mehr besteht wird die Rednerliste jetzt geschlossen.
  • RL: Antrag muss schriftlich gestellt werden
  • RB: Vielleicht kann man den Antrag auch beibehalten und das ganze als offenen Brief, darin nach den Gründen fragen
  • RB: Kann mich nur anschließen - wichtig, dass Studenten wissen, dass es Vorschlag gab, weil sie wahrscheinlich zu faul waren - wäre ich auch
  • RL: Das war jetzt ein Antrag, den Brief öffentlich zu machen.
  • RB: Appell an die Profs, die Vorlesungen trotzdem stattfinden zu lassen. Wir sollten etwas Druck ausüben… Wer weiß da bescheid, wie der Stand der Dinge ist?
  • RL: Ist jemand von der AG Problemlösung da?
  • SH: Es gab von Seiten der Fachschaften BWL/VWL die Forderung, dass wir Vorlesungen zulassen. Man könnte diese also direkt kontaktieren um ihnen zu zeigen, dass wir auf sie zu gehen und die Streitigkeiten schlichten.
  • VV: Offener Brief an Prof. die Angebot ablehnen –> klare Mehrheit, angenommen
  • Weiterer VV: Explizit öffentliche Klarstellung auf Prof. zugehen und fragen –> sehr große Mehrheit
  • Weiterer VV: Fachschaften der WiWi kontaktieren: –> mit wenigen Gegenstimmen angenommen
  • RL: Wir brauchen jmd. der den Brief schreibt - Interessierte treffen sich gleich unten
  • RL: Antrag, dass öffentlich gemacht wird, dass wir einen Brief geschrieben haben und dieser abgelehnt wurde.
  • Ergebnis: Antrag angenommen
  • VV: Appell, den Brief gleich zu verfassen, dass der Vorschlag nicht untergeht
  • RL: Antrag: offensiv auf die Fachschaft der VWL/BWL zuzugehen (Beitrag vorhin), am besten jemand aus dem Fach
  • Abstimmungsergebnis: Antrag angenommen
  • RL:
  • RB: Es handelt sich zu einem Nachtrag zu Punkt eins, der gerade übers Telefon aus Würzburg reinkam. (Stimmungsbild positiv)
  • Der Vorschlag wäre, dass man sich als bayrische Besetzer einen Termin überlegt, zu dem man geschlossen ŕaus geht aus dem Audimax und ein Ultimatum stellt, bis wann die Forderungen erfüllt werden sollen. In Verbindung damit wird angegeben, dass wir zu einem bestimmten Tag ALLE wieder besetzen werden, wenn der Antrag nicht angenommen wird. So hätte man Zeit sich auf andere Aktionen wie Demos, Flashmobs zu konzentrieren.
  • Stimmungsbild: geteilt

TO-Punkt: Andere Zeiten fürs Plenum

  • RB: Das Ende des Plenums ist egal, aber Vorschlag: Plenumsbeginn: 19:00 Uhr, Grund: viele arbeiten vorher und haben davor einfach keine Zeit.
  • RB: Ich würde da auch unterstützen, vor dem Hintergrund dass eine Vorlesung im Audimax erst 19Uhr endet. Das würde sich also gut ergänzen.
  • RB: Frage: Plenum war schonmal 19:00 Uhr, aber dann zurückgesetzt auf 18:00 Uhr. Warum?
  • RL: Zurückverschieben, damit Leute noch mit der U-Bahn heimfahren können
  • RB: Vorschlag: das Plenum am Wochenende in den Nachmittag zu verschieben.
  • RB: Wenn wir das jetzt vorverlegen, dann frag ich mich, wann ich noch Zeit zum Lernen und für die Uni haben soll…
  • RB: Die Besetztung steht und fällt mit dem Übernachten, ich bin für ein Programm am Abend - Lob an die Leute, die hier übernachten, denen muss man auch ein bisschen was an Programm bieten um das Übernachten attraktiver zu machen….
  • Neue® ProtokollantIn gesucht
  • RB: Zu wenig Zeit wenn das Plenum nur bis 23 Uhr geht - wir brauchen bis 1 Uhr
  • RB: Appell: mehr Hilfe für Protokollanten. Bin bei den Grünen, da geht das mit dem Plenum auch in weniger Zeit. 7 Stunden sind zuviel. Für die Leute wären 3 Stunden attraktiver und wer aktiv sein will ist es auch vor oder nach dem Plenum, unabhängig davon.
  • Abstimmungsoptionen:
    • Plenum von 19-23Uhr - Getrennt abgestimmt:

ab 19uhr –> mehrheitlich dafür

  bis 23 Uhr --> mehrheitlich dagegen
  * Wochenende: Vormittag -nichtbeschlussfähiges Plenum für Organisatorisches, am Nachmittag für Inhaltliches --> mit vielen Enthaltungen Mehrheit dafür  
  
  je davor und danach Programm und offener Raum zum arbeiten 
  * RB: Wenn wir nichts wichtiges abstimmen können wir die Plena auch sein lassen
  * RL: Morgen Plenum 19 Uhr (26 zu 36), Beschlussfähigkeit bis 1 Uhr
  * RL: Vorschlag - Orga-Plenum vor dem Abendplenum
  * RB: Keine Abstimmung ohne AG-Leute...?
  * RL: Abstimmung unklar ---> zählen
  * RL: Wiederholung der Abstimmung auf Grund vieler Enthaltungen, Erklärung zum Begriff "Orga-Plenum"
  * VV: Aushang mit Hinweis "Samstag Orga-Plenum"
  * RL: Weiche Redeliste
  * VV: Geschlossene Redeliste kann via Antrag auch wieder geöffnet werden
  * SH: Redeleitung muss Redeliste manchmal einfach schließen, da man ja auch mit TOPs weiterkommen will/muss
  * RL: Wenn das Plenum etwas für wichtig hält wird via 3/4-Mehrheit abgestimmt werden. Aber ab wann ist etwas als wichtig zu betrachten?
  *
  * RB: Als wichtig gelten Änderungen des Status Quo, keine "belanglosen" Dinge
  * VV: Nicht behandeln
  * RL: Da eh nicht abstimmungsfähig formuliert kann er nicht wirklich behandelt werden --> positives Stimmungsbild  
  * RL: Pause bis 21.45 Uhr und Antrag der männlichen RL (David) auf Ablösung
  * RB: 
  *  Stuve nicht bei Hochschulleitung - nur kurzes Gespräch - keine signifikanten Ergebnisse - keine info bzgl Räumung - "kurzer Plausch zwischen Sebastian und Huber ohne Ergebnisse" - Huber wurde informiert, dass die Besetzung stattfinden wird, sonst keine Neuerungen
  * RB: AG 800 Worte stellt neues Magazin vor und wirbt für Mitarbeit. Infos unter: 800worte.blogspot.com
  * RB: Neue Redeleitung - Abstimmung
  *

TOP 06 Delegierte der HS Leitung

  • RL: Greift Vorschlag von vorhin auf - offenes Mikrofon - abgelehnt
  • RL: Wiederholung der „Pausen-Info“ bzgl. Treffen der Hochschulleitung - nur kurzes Gespräch und kein signifikantes Ergebnis
  • RL: Delegierte unterschiedlicher Meinungen zur Einigung des Plenums und FÜR VERLÄSSLICHE Informationen bzgl. dessen, was die Hochschulleitung wirklich sagt und tut
  • Bierflaschen bitte in die Kästen stellen!
  • RB: Wann sollen die Delegierten aktiv werden?
  • RB: Bevor wir über Delegierte reden müssen wir uns bewusst machen, dass die HL den nächsten Schritt tun soll
  • RB: Hat die HS eine Schritt auf und zugemacht? Wie erfahren wir wie die HS zu uns steht? DAFÜR benötigen wir „Delegierte unseres Vertrauens“.
  • RB: ZVM hat bereits mit HS geredet, die HS würde mitreden. HL wäre zur Mediation bereit
  • RB: Wer fragt (wir) führt dir Diskussion. wir müssen die Aktion Ergreifen.
  • RB: Gegen Delegation, Huber hierher zitiern. Herr Huber, kommen Sie in die Sitzung! Noch mal auf Hubers 6 Punkte eingehen. Wenn sie ein guter „Betriebsleiter“ sind dann ist es ihre Aufgabe für die 46000 Studis zu sorgen. Das ist seine Pflicht!
  • RL: Rednerliste wird geschlossen, letzte Redner auf die Liste
  • RB: Am letzten Freitag verwirkt, Pressekonferenz, offener Dialog mit Huber, was ist machbar
  • RL: Einwurf: wir wünschen keine Delegation laut unseres offenen Briefes
  • RB:
  • RL: Abstimmungsmuster: Delegierte 3 Leute bei Hochschulleitung, eine Person bleibt, 2 können ausgetauscht werden
  • RB: (Zwischenruf) Keine Delegierten!! Ausdrücklich gesagt!!! und auf den Tisch gehauen!
  • RL: Bitte keine Zwischenrufe!
  • Rotationsverfahren wird erklärt: eine Person bleibt (Erfahrnung), 2 oder mehr kommen dazu
  • RB: Klärung der Vollmacht der Delegierten nötig vor Abstimmung
  • RL: Worüber würden wir sprechen wollen, wenn wir der HL einen Termin vorschlagen? Noch Fragen zum Rotationsverfahren?
  • RB: Rotationsmuster soll wie laufen? Nach wieviel Wochen werden Leute erneuert - ACHTUNG - Machtmissbrauch muss vermieden werden
  • RL: Einer/E der schon da war geht zum Termin und nimmt zwei „Neue“ mit. so können die neuen Leute lernen, und die Alten können ihre Macht nicht nicht missbrauchen.
  • RB: (Zwischenruf) der erste Punkt ist nicht ausreichend behandelt worden
  • RL dementiert das
  • RB: Musiker stellt sich vor…
  • RB: Frage: Rotationsmuster - auch möglich, eine Person konstant zu halten? wenn diese es wirklich drauf hat?
  • RL: A, B, C → A, D, E → D, F, G
  • RB: Konstanz also nicht möglich?
  • RB: Tendenziell schon möglich aber nicht sinnvoll, da Politiker sehr geschickt manipulieren und aufhetzten können. Das passiert auch „starken“ Persönlichkeiten
  • RB „Gast aus Salzburg“ macht heute Abend Musik. Nach eigener Aussage, sehr schlechte.
  • RB: Starke Verhandler können auch Objektiv bleiben wenn man sie rotieren lässt.
  • Warum soll man „richtig gute Verhandler rauskicken“, wenn sie sich bewähren
  • RB: Hat jemand einen Laptop für die Briefe?
  • RL: Deligierte können neu gewählt und abgestimmt werden
  • VV: Abstimmung zu und Redebeiträge beenden
  • RB: Verhandlungen könnten auch aufgezeichnet werden, damit wäre ein Einblick gewährleistet und gemeinsame Kritik möglich
  • RL: Separater Punkt im Anschluss
  • RB: Sehr schwierig einem Gegner überhaupt 3 Leute (von der Gegnerseite) dazu zu kriegen sich beim Verhandeln filmen zu lassen.
  • RB: Deligierte sind weisungsgebunden, dadurch entsteht eine sicherheit, die auch noch durch rotationsverfahren gestärkt wird
  • RL:Rotationsmuster
  • RB: Habe Erfahrung mit Rotationsverfahren: Waldorfschule - dort ist jeder gleichberechtigt, jeden Tag wird neu abgestimmt und dieses verfahren funktioniert gut
  • RL: Redeliste zum Rot.M. geschlossen
  • RB:Rotation schafft Iterationsverbot, Iterationseinschränkung
  • RB: Rotationsprinzip ist sehr wichtig, da es Strukturen gibt, die durchbrochen werden wollen. Durch Rotationsprinzip wird das erleichtert, da man inoffizielle Sttruktuten erkennt.
  • RB: 2-3 Leute, die sich an das halten, was Plenum beschließt
  • RB: Ein imperatives Mandat schließt Verhandeln aus. Leute sind an Beschlüsse des Plenums gebunden und können nicht eigenständig verhandel. Damit ist Beeinflussung und unter Druck setzen seitens der HL ausgeschlossen
  • RL: Liste 6 Sachen mit imperative Mandat, Liste zu, egal ob mit oder ohne –> Abstimmung
  • RL: Abstimmung: Wir haben beschlossen, dass wir 3 wollen, Protokoll und sollen Deligierten gewählt werden?
  • —> Angenommen (mit großer Mehrheit)
  • Öffnen und schließen der Redeliste: Kamera erlaubt? –> ok
  • EINE RUNDE PLENUMSBINGO WIR ERÖFNET!!!“
  • RB: Arbeit über Transparenz und …aber Gesprächsangebot (mit Kamera) wird seitens der HL wahrscheinlich abgelehnt.
  • RB: Versuch, eine Kamera da zu haben…
  • RL: Neue Redeliste auf Versuch
  • VV:
  • RL: ??? Schließt Redeliste

Imperatives Mandat (IM) wenn ja dann kein Verhandlungsspielraum, aber dafür Machteinschränkung. Wenn nein dann Verandlungsspielraum.

  • Abstimmung: Soll Versuch gestartet werden Audio- und Videomitschnitt zu machen → Angenommen
  • RL: Imparatives Mandat: Es kommt nicht zu Verhandlungen zwischen HL und Deligierten, da die Abgeordneten keine Vollmacht zu eigenständigen Verhandlungen haben.
  • RB: Vorschlag, Huber solle hierher kommen wurde abgelehnt. Imperatives Mandat blockiert opportunistische Elemente. Keine Mauscheleien durch imparatives Mandat.

RB: Fakultätsleitungen etc. improvisieren (um Verwirrung zu stiften?) und bringen kurzfristig neue Positionen ein, über die das Plenum noch nicht befinden konnte. Reaktionen sind daher schwierig. Imperatives Mandat muss gelockert werden, da es Kommunikation erschwert.

  • RB: Häufiges Argument gegen Imperative Mandat. Kein Problem, da Deligierte sich nicht unter Druck setzen lässt und den betreffenden Punkt einfach auf die nächste Verhandlungsrunde vertagt
  • Gegenreden sind KEINE sachdienlichen Hinweise
  • RB: Wissen wir wie die Abstimmungsmodalitäten sind? ….???
  • RB: Sachdienlicher HW: das von uns ermächtigte Gremium ist NICHT entscheidungsfähig. Nicht strukturierte Delegation. Kein positiver Abstimmungszwang.
  • RL: Abstimmung nachher: wie Deligierte sich zu verhalten haben.
  • RB: Diskussion mit der Hochschulleitung ist kein Gremium, das irgendwas beschließen kann. Wir lassen uns nicht unter Druck setzen.
  • Unklarheit darüber ob deligierten Abstimmen oder nicht.
  • RL: Will mich auch für das imparative Mandat aussprechen, da sonst Deligierte manipulieren und unter Druck setzen könnte.
  • RB: Schließt sich dem Vorredner an: durch imperatives Mandat werden opportunistische Möglichkeiten der HochschulLeitung ausgeschaltet, denn diese will uns nur einwickeln
  • RL: RL geschlossen, letzte Beiträge:
  • RB: Eigeninitiative ist nicht erwünscht
  • RB: Abstimmung zurückgezogen, Redner ist für IM
  • RL: IM: Imperatives Mandat ermöglicht den Deligierten zwar, Möglichkeiten auszuloten, allerdings können von deren Seite keine verbindlichen Zusagen/Absagen etc. gemacht werden (→ Bindungan Plenumsbeschlüsse)
  • RL: Abstimmung: Imperatvies Mandat: ja oder nein
  • Ergebnis: Wir wollen ein imperatives Mandat!
  • RL: Abstimmung: Sollen die gewählten Deligierten HL einen Termin anbieten -
  • Ergebniss: angenommen!
  • RL: Was sollen Deligierten im allgemeinen bereden dürfen? Punkt erübrigt sich!
  • Vorschläge für Deligierte
  • RB: Muriel würde es machen
  • RB: Roxanne soll Deligierte werden
  • RB: Wir sollten Leute aus unterschiedlichen Fraktionen, mit verschiedenen Ansichten wählen!
  • RB: Mümmel soll es machen - lehnt aber ab
  • RB: Felix: Deligierter? Mit Huber nicht reden können..aufklären
  • RB: Felix: Bin gerade erst reingekommen, bitte um aufklärung, …hat angenommen
  • RB: Tobi Dreier?
  • RB: Felix stellt sich vor: Aktiv hier und ihr findet mich. Huber klar machen, wenn nicht, Demokratisierung geht nicht bei Huber
  • RB: Vorschlag: Tobi Dreier; hat nicht immer den besten Redestil, aber Knowhow und Agressivität
  • RB:
  • RL: VV: Wahl, wenn die AGs und die vorgeschlagen Leute da sind
  • RB: Dominik kann nicht und lehnt ab
  • RL: VV:
  • VV: Köpfe nicht so wichtig, da wir nur ne Delegation mit imperativen Mandat gewählt haben, die nur Termin macht; Einfach abstimmen!
  • RL: Tobi zieht zurück
  • RB: Marina: Huber gesprochen würd gerne weiter mit ihm sprechen weil im AG Strategie und Kontakt bereits hergestellt
  • RL: Marina und Felix haben sich vorgestellt und können jetzt gehen?! Stimmungsbild positiv
  • RL: Tobi? Felix, Dominik, Tobi, ist da jetzt, Marina, Roxan 2 Frauen, 2 Männer
  • RL: Vorstellung Tobi
  • RB: Tobi: Ich habe dem Hernn Heubisch verbal „auf die Fresse“ gegeben und kann hart verhandeln, Marco wäre dafür übrigens auch geeignet? Er wüsste gern die Position und wie hart wir verhandeln sollen.
  • RL: Nicht verhandeln, nur vertreten
  • RL: Drei Leute, wenigstens eine Frau, oder ein Mann
  • RL: VV:noch einen sechsten Deligierten, da drei Männer u. drei Frauen erwünscht
  • RL: noch eine Frau oder Maria?
  • VV: Wir sollten jede Person einzeln abfragen und die mit den meisten Stimmen bekommen die Delegation.
  • sonst Wahl mit Zetteln?
  • RL: Abstimmung zwischen Tobi, Roxana, Felix, Marina, Dominik, die Personen mit den meisten Stimmen kommen in die Delegation
  • RL: Auswahl wurde an die Tafel geschrieben, sowie auf den Beamer; jeder hat 3 Stimmen, für den Mann eine Frau, der am wenigsten Stimmen bekommt. Wer ist für Felix? Gezählt:
  • Ergebnis: Felix, Tobi und Roxanne
  • Felix: 67
  • Tobi: 49
  • Roxanne: 56

Dominik: 5

  • Marina: 43
  • RL: TOP KMK: Felix stellt vor
  • RB: Am 10.12. ist in Bonn die KMK, da gibt es eine Demo die bis spät in die Nacht angemeldet ist und wir können dort schlafen. Ich organisiere einen Bus dorthin, der von hier losfährt (wahrscheinlich 3Uhr morgens) und wir werden am Freitag zurückkommen. Die Demo geht 13Uhr los und wir wollen pünktlich da sein, deswegen die frühe Abfahrt. Hat jemand Kontakte zu Gewerkschaften, um das ganze billiger zu gestlaten? Es wird wohl 10Euro „kosten“, der Bus ist für 48Stbnden gemietet doch wir werden Freitag schon wiederkommen. Am Freitag werden Listen ausliegen, wer mitkommen will kann sich eintragen.
  • RB: nicht nur einen Bus, sondern durch Mobilisierung vier oder fünf Bus voll kriegen
  • RB: Wir schicken nicht nur einen Bus, schlagt die Werbetrommel, Do früh
  • RB FElix: Weiterverbreiten, um möglichst viele mitzukriegen
  • RL: Gibt es fragen zu diesem Vorschlag?
  • RB: Man sollte das möglichst billig anbieten bzw. kostenlos, da man so die Leute am besten mobilisieren kann. Vokügeld soll den Eigenanteil an den Kosten decken
  • RB: Das ist schon längst im Gange, es gibt Absprachen mit der Kasse
  • RL: Verdi unterstützt uns und will Fahrtkosten ersetzen
  • RB: Demonstration in Bonn, sollte alles auf der Seite „unsereunibrennt.de“ stehen und Zeitangabe von wann bis wann? Kritik an Mobilisierung.
  • RL: Infos an IT weiterleiten, damit Informationen über Fahrt ins Netz kommen.
  • RL: Pause, es geht um 23:40Uhr weiter
  • RL: Bevor wir zu den AGs kommen, abklären: falls einer der Delegierten nicht verfügbar ist, ob der nächste mit den meisten Stimmen nachrückt; Stimmungsbild positiv
  • RL: Dann kommen wir zu den AG Berichten
  • RB AG kreativer Protest: Die Frage was haben die AGs mit dem Plenum zu tun führt zur Frage: was haben wir überhaupt hier zu tun? Wir machen gerade genau das Gleiche wie die Politik. Wir sitzen das ganze Wochenende hier und Reden, aber kommen nicht zum Punkt bzw. zu den wirklich wichtigen Themen.
  • AG kreativer Protest - Bericht: Wenn wir schon auf Missstände aufmerksam machen wolle, dann können wir uns diese auch selbst mal wieder ins Gedächtnis zu rufen. Es gibt Berichte, dass das Bachelorsystem mehr Mobilität für die Studenten bringen sollte. Wir sollten uns mit Dieter Lenzen von der FU Berlin beschäftigen, der von seinem politischen Mandat zurückgetreten ist.
  • RL: Gibt es etwas von der AG Programme zu berichten?
  • AG GO: treffen sich morgen um 16 Uhr am Infopoint; haben ein Gepräch zum Thema verfasste Studierendenschaften abringen können und haben Einladung für den 5. Februar bekommen zum Thema gute Lehre im Zeichen von Bologna
  • AG Dozenten: Wer hat noch nicht erfahren, dass wir uns gestern gegründet haben? Ich habe einen Fragebogen erarbeitet, wie die Dozenten zur Besetzung und unserern Forderungen stehen. Der wurde an über 600 Dozenten geschickt und bis jetzt sind 40 Antworten gekommen, also recht wenige. Die Dozenten die geantwortet haben, stehen der Besetzung aber eher positiv gegenüber. Die Positionen sind: 1. Das Druckmittel ist wichtig 2.? 3. Sind der Besetzung neutral gegenübergestellt; „Die Mailanfrage wird vorgestellt und ins Wiki gestellt“; Die meisten Dozenten kommen wegen Arbeitsdruck und Zeitdruck nicht ins Plenum. Das tut sehr gut zu hören, dass die Dozenten hinter uns stehen.Zu den Teilnahmen an den Plena meinten sie, dass sie zu wenige Informationen erhalten hätten. Die Frage ist ob es nicht zusätzliche Mittel gibt, manche sind von marxitischen Parolen abgeschreckt sind. Ein Vorschlag war, dass der Audimax als Zentrum der Besetzung zur Spaltung der Studierenden führen könnte, vielleicht wäre es besser, die Univerwaltung oder -leitung zu besetzten ;)
    • Stimmungsbild, ob ein längerer Absatz einer Antwort eines Dozenten/einer Dozentin vorgelesen wird → positiv

Antwort wird vorgelesen (und ins Wiki gestellt)

  • RL: Weiter mit dem Brief an die Studierenden, die hier Vorlesung hätten, um ihnen zu zeigen, dass wir auf sie zugegangen sind, dass jedoch von Seiten der Professoren abgelehnt wurde.
  • RB: Er hat eine Email geschickt mit einem Brief an die Dozenten, den er jetzt vorliest- Das kann man eigentlich in der AG Strategie abfassen.
  • RB: Es geht nur um den Brief an die Dozenten der BWL VWL, der andere Brief ist im Moment noch nicht geschrieben, das wird allerdings zeitnah geschen; (liest den Brief vor und stellt den ins Wiki)
  • RB: Es wurde schon ein Brief bzw. eine Mail von der AG Problemlösung verfasst.
  • RB: Die Email wurde also schon losgeschickt?
  • RB: Ja.
  • RB: Also war die Arbeit nicht umsonst.
  • RB: Ich habe eine Frage an die AG Problemlösung: Wie seid ihr da bevollmächtigt, habt ihr das im Plenum abgestimmt?
  • RB: Ich fühl mich da schon so den Profs Bescheid zu geben
  • RB: Ich finde wir sollten den Brief hier so beibehalten, aber den Studierenden schicken und nicht den Dozenten. Es geht schließlich um sie und es ist wichtig, dass sie verstehen, dass wir die beste Lösung finden wollen.
  • RB: Wir sollten einfach einen konsens finden bzgl des Briefes, ich denke das geht ganz schnell
  • RB: Ich habe eine Frage an , die AG Problemlösung: Was stand in euren Brief, ist das ungefähr deckungsgleich mit dem hier gezeigten Brief?
  • SH: Ich hatte nur gesagt, wir haben schon eine Mail geschrieben und ich denke es ist ganz fair, das erstmal nicht öffentlich zu machen, um ihnen die Chance zu geben zu reagieren.
  • RB: Es kam doch eigentlich schon was zurück von der Ophase und da darf man auch öffentlich drauf reagieren
  • RB: Nochmal zur Erklärung, wozu der offene Brief gut ist: Sobald wir uns in einem offenen Brief erklärt haben, dass wir von dieser Entscheidung nicht mehr abrücken, können wir als Plenum diesen Beschluss nicht mehr zurückziehen. Das ist der Unterschied zwischen ner Mail und nem offenem Brief und daher ist der Brief auch wichtig.
  • SH: Ich würde gern die O-Phase da raus lassen, denn die hat nur Informationen an die Studenten weitergegeben und spiegelt somit keine Antwort der Dozenten dar. Es kam also keine Information zurück.
  • RB: Auf unserem Blog hat Herr Nassehi dazu Stellung genommen, ich denke, das ist eine Antwort.
  • RB: Herr Nassehi und Herr Kretschmer haben bereits zugesagt, dass ihre Vorlesungen stattfinden werden.
  • RB: Ich wäre dafür, ob wir das abstimmen, ob wir diesen Brief als offenen Brief abschicken.
  • GR: Ich habe gerade die Mail gelesen, die sie verschickt haben und würde jetzt gern ein paar Ausformulierungen in den Brief einbauen. Wenn ihrs kürzer haben wollt dann machen wirs so sonst würde ich da noch ein paar Formalitäten einbauen.
  • RL: Das sollte noch einmal mit der AG Problemlösung durchgegangen werden. Soll der Brief ein offener Brief sein? Ergebnis: Es wird als offener Brief abgeschickt und es werden noch einige formelle Änderungen vorgenommen
  • RB: Bericht zur Kmk am Do den 10.12.; man kann sich auf einer Liste eintragen für die Fahrt oder eine Mail an Felix schreiben
  • RB: Wir haben hier 3 Österreicher, die uns gern unterstützen würden: 1. Plan - wie verhalte ich mich bei einer Räumung und 2. können sie uns kostenlose Busse nach Bonn vermitteln.
  • Vorstellung der Österreicher und RB: Uns ist es in Wien gelungen, die Räumung zu verhindern, einfach durch eine gute Vernetzung,
  • Österreicher Vorstellung und RB: kümmert sich um Pressemeldungen und AG-Demo und erklärt was die Polizei darf und was nicht - in Deutschland, wir wollen mit euch einen Notfallplan ausarbeiten und die anderen Informieren euch dann
  • RL: andere AG Berichte?
  • VV: Ich würde das Plenum gern für beschlussunfähig erklären und nur noch diskutieren, wie wir unsere Ziele umsetzen können. Wollen wir eine offene Diskussion zu unseren Zielen und dem Erreichen machen? Am Do war das beste Plenum es war konstruktiv und geil, da man sich darüber Gedanken gemacht hat welche politischen Ziele bestehen usw. Würde gern dieses Verfahren fortsetzen.
  • VV: Mein Vorschlag wäre, dass wir zu dem Punkt ein open micro machen, da das bis jetzt immer ganz gut angekommen ist.
  • RB: Wir müssen vorher noch den Brief beschließen der gerade verfasst wird.
  • RB: Ich verstehe dass so, dass wir hier schlange stehen und eine offene Diskusion haben, jedoch trotdem noch Beschlüsse treffen dürfen und somit den Brief einschieben können.
  • RB: Oben mike bedeutet nicht dass wir nicht mehr beschlussfähig sind.
  • RL: Die Diskussion ist eröffnet.
  • RB: Es wurde noch nie thematisiert, WARUM wir in dieser Lage sind. Ich habe jetzt 2 Jahre Geografie studiert und mich damit beschäftigt und würde gern kurz etwas zu diesem Thema sagen.
  • RL: Der Vorschlag war jetzt darüber zu reden warum wir jetzt gerade hier sind.
  • RB: Wenn dazu jetzt niemand in der Lage ist hätte ich jetzt noch ein paar Gedanken zu formulieren. Das geht natürlich auch im open mike. Trägt vor
  • RL: Bitte erläutere deine Vorgangsweise
  • RB: Also entweder ich sags jetzt oder nicht. Es geht um den Begriff der Globalisierung. Der Begriff ist aus einem marktliberalen Wirtschaftssystem in den westlichen Ländern, mit Mobilisierung und Flexibilierung einher gegangen und müssen nicht in regionalem Zusammenhang stehen.Das wirft neue Möglichkeiten auf, nicht nur negativ: So hat Wirtschaft hohe politische Macht erhalten und muss mittlerweile interantional konkurrenzfähig sein.
  • Das bedeutet es entstehen multitationale Großkonzerne, die politsiche Akteure geworden sind und somit einflussreicher als die Regierung. Das ist ein Prozess, der aus der Globalen Lage herraus entstanden ist. Jetzt komme ich mal zur Bildung. Diese Konzerne stehen unter hartem Leistungsdruck, die Konzerne müssen auslagern - dorthin wos am günstigsten ist. Wir fordern hier im Prinzip Regulierungen, es geht um die Privatisierungen (der Bahn, der Post, des Gesundheitswesens, der Bildung - es geht im Endeffekt von der Politik aus Lesitung zu bringen. Wenn man da weiter denkt und wir anfangen als Nation Leistung zu fordern kommen wir in Probleme. Das Problem mit der Bildung ist nur, wenn wir wir den Forderungskatalog umsetzen. Wir geraten in einen Nachteil, da wir dem gesamtglobalen Druck ausgesetzt sind. Wenn wir jetzt regulieren und der Staat reguliert wieder, dann geraten wir in einen Bereich, der uns von den anderen Nationen abgrenzt. Das ist natürlich nur meine Meinung und These. Wenn man wieder auf die wirtschaflliche Ebene kommt und alles sozial verträglicher machen möchte, verschafft man sich einen nachteil. Deswegen funktioniert das ganze nur, wenn alle gleichzeitig regulieren würden, das heißt die westlichen- und Industrieländer der Welt, müssten sich zusammenfinden und eine kontrollfähige Regierung bilden. Das funktioniert im Moment nicht. (Weiter mit open mike zu Bildung versus Ökonomie)
  • RL: Der offene Brief wird um fünf vor eins vorgestellt.
  • RB: Vorstellung des offenen Briefes: Wird verlesen und ins Wiki gestellt.
  • RL: Abstimmung, ob der Brief so inhaltlich angenommen wird und direkt öffentlich gemacht wird.
  • Ergebnis: Angenommen, wir werden den Brief öffentlich machen.
  • Plenum ist offiziell beendet.

TOP 07 Gespräch mit HS wird für nichtig erklärt, da kein Gespräch statt gefunden hat. * === TOP AG-Berichte

protokoll_plenum_07.12.2009_abend.txt · Zuletzt geändert: 31.12.2009 18:09 (Externe Bearbeitung)
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