würde diese Maschine dann. Die Stuve soll diese Maschine nicht zahlen, sondern die Besetzer!
unterstützen.
GR: Es ist nicht klar, wie viel Geld in der Kasse ist, da es von Spenden stammt. Könnte knapp werden. Es sollte lieber für Ressourcen der Vesetzung ausgegeben werden.
RL: neuer TOP: Geld, Vokü, Finanzen als neuer Punkt
RL: als letzten Punkt.
RL: Abstimmung über den TOP.
RB: Fraglich ob Geld der Vokü bekannt ist.
RL: Generelle Abstimmung.
Abstimmung: Punkt wird erst später behandelt; Letzter Punkt der TO
RB: Schüler haben kein eigenes Haus, es wird an eine städtische Einrichtung übergeben. Ergo nicht sehr sinnvoll sie dorthin abzugeben.
RB: Frage ob diese Maschine überhaupt weitergegeben werden soll. Denn: Diese Buttons können in den Schulen verteilt werden.
RB: Auch nach der Besetzung ist diese Maschine sinnvoll für die Produktion.
GR: Auch nach der Besetzung wird es mit Aktionen weitergehen. Aber Geld für die Buttonmaschine auszugeben ist nicht sinnvoll.
RB: das Problem ist nicht das Geld, denn: Dies kann über Spenden eingenommen werden. Die 4000 Rohlinge und somit Buttons können helfen zu vernetzen. Auch Buttontausch trägt zum Zusammengehörigkeitsgefühl bei.
RB: Gewinnorientiertes Denken sollte nicht der Grund für die Anschaffung sein. Frage des Eigentümers! Bei wem muss man sich melden, wenn man neue Buttons drucken möchte?
GR: Die Maschine kann z.B. auch in der Studentenstadt unterkommen!
RL: Bitte nur noch neue Beiträge.
RB: Es ist eher sinnlos, bei so wenigen Besetzern noch diese Maschine zu kaufen. Enttäuschung darüber:)
GR: Die Besetzung in der LMU ist nicht maßgebend. Wie ist es mit anderen Unis und deren Besetzung?
RL: Besetzung ist ein neuer TOP der später drankommt.
RB: Frage des Profits. Keine Spenden in Zukunft mehr. Buttonverkauf wäre eine gute Einnahmequelle.
RL: Will die RB zur Buttonmaschine schließen.
RB: Es wurde die ganze Zeit nur diskutiert wo sie steht.
RL: erstmal Abstimmung, ob überhaupt eine Buttonmaschine zu den Konditionen 700 Euro, 4000 Rohlinge angeschafft wird, und dann alles weitere.
Buttonmaschine wird angenommen.
RL: Frage der Lagerung wird später behandelt.
RL: TOP Renovierung.
RB: AG Renovierung: Klo und Gang zu den Vorlesungen im RG. Materialkosten zwischen 200 und 250 Euro. Wäre bereit
diese Arbeit zu übernehmen.
Problem ist Denkmalschutz: der, der es machen würde, will es anonym machen. Könnte ein Problem mit der Verwaltung geben.
Will Stimmungsbild ob dieser Vorschlag angenommen werden würde.
RB: Brandschutz sollte aufgenommen werden. Es geht um viel Geld.
RL: nicht aktueller Punkt und wurde bereits abgelehnt.
RB: Besetzung wird morgen eh aufgelöst.
RB: Es wäre super wenn die Schäden beseitigt werden. Erklärt sich bereit zu fegen, etc.
RB: Bei einer Räumung durch die Polizei sollte in der Uni nichts weiter von uns z.B. geputzt werden.
RL: IT ist an der Reihe. → hat anderem RB Vortritt gewährt
RB: gute Idee zu putzen. Aber die Hausverwaltung sollte gefragt werden. Würde sich darum kümmern. Es geht konkret um die Farbe und Brandschutz.
RB: Welche Farbe wurde verwendet? Man sich bei der Hausverwaltung darüber bereits informiert.
AG-Bericht IT soll bitte behandelt werden.
VV und RB: Stimmungsbild, wer meint hier auch bei einer Räumung renoviert werden sollte. Die Frage ist, was können wir
selbst machen, und was nicht. Dann müssen wir darüber abstimmen wer was macht.
zu erhalten.
Redeleitung unterbricht: Es wurde nicht für diesen Punkt abgestimmt und wird deswegen nicht weiter behandelt.
RB: Sich als Brandschutzbeauftragten auszugeben ist nicht möglich.
RL: Neuer TOP Stuve Drucker.
Zählerstand war zu Anfang 30000, jetzt 100000
RB: Zwischen 80 und 90 Prozent sind für Besetzung ausgegeben worden. Drucker ist kaputt und kostet 850 Euro.
Kosten für den Drucker 850 Euro. Die Reperatur soll aus Solidarität mit den anderen Studierenden bezahlt werden.
RB: Welcher Druckertyp?
RB: Konica Minolta. Seit einem Monat da. Reparatur war sehr aufwendig und deswegen jetzt so teuer.
RB: Der Drucker muss ersetzt werden. Auf alle Fälle mitfinanzieren, aber nicht vollständig. Er meint, der Drucker sei durch andere Mitbesetzer kaputt gemacht worden.
RB: beim internationalen Plenum wurden sehr viele Ausdrucke in der Stuve gemacht. Dabei ist er kaputtgegangen. Deswegen musste ein anderer Toner eingesetzt werden um weiter organisieren zu können. Die Besetzung sollte ihn zahlen, da er in ihrem Rahmen kaputtgegangen ist.
RB fragt, ob es im Rahmen der Haftpflicht abgedeckt werden kann → geht nicht
RB: Verantwortlichkeit kann jetzt nachträglich nicht mehr festgestellt werden. Sinnvoll ihn zu bezahlen, da Arbeit von StuVe davon abhängt.
RL: Schließt die Redeliste jetzt.
RB: Erinnert sich daran, dass für den Druck ab einem bestimmten Zeitpunkt gezahlt werden musste.
RB: Der Punkt Brandschutz z.B. sollte aufgenommen werden. Nicht zufrieden mit der TO:
VV: schnelle Abstimmung. Wir sollten einfach sagen wir machen es.
RL: Abstimmung erst später.
RB: Haftpflichtversicherung sollte geprüft werden, da es verschiedene gibt, auch welche, die nicht aufgestockt werden.
RB: Stuve hat durch das Drucken den Protest ständig unterstützt. Es ist richtig, sich solidarisieren und den Drucker zu zahlen.
SH: Eine Woche nach Umzug aus der Akademie, gab es den Beschluß einen neuen Toner zu kaufen, der wurde aber dann gespendet, dass Papier, das gekauft werden sollte, kam nie an.
RL: Frage, ob die Reperaturkosten des Druckers übernommen werden sollen, oder nicht? ca. 850 Euro.
RB: Papier steht nicht zur Debatte.
Abstimmung. Antrag angenommen.
RL: KMK ist nur ein kleiner Punkt.
RB: Felix will einen Bus organisieren, um nach Bonn zu fahren. Es gibt also einen Bus, aber keine weiteren Informationen.
RL: Kultusministerkonferenz findet diese Woche in Bonn statt.
neuer Punkt: Diskussion von AG Diversity.
RB: Punkte des Positionpapiers wurden bearbeitet. Diversity ist zu wenig vertreten. Der verfasste Text dazu soll diskutiert werden.
RL: Text wird vorgelesen.
VV: Das ganze sollte nicht Satz für Satz diskutiert werden.
RL: Bis halb 10 soll er diskutiert werden.
GRn. Stimmungsbild ist dagegen, es soll kürzer gehalten werden.
VV: Von den RB abhängig machen, wie lange darüber diskutiert werden soll.
RL: Abstimmung über die zeitliche Begrenzung.
Diskussion wird auf eine Stunde begrenzt.
RB: Frage der Vielfalt und allgemeinen Gleichbehandlung sind zu diskutieren. Die Vielfalt wurde über ???
Sechs Dimensionen gibt es bei der Vielfalt. In diesem Text geht es allgemein um menschenfeindliche Einstellungen und
nicht nur um Diversity.
Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist auch Thema.
Bei der Soziologie gibt es eine Einführungsveranstaltung, die sehr schlecht ist. Sexuelle Orientierung ist nicht Teil der Vorlesung, was bemängelt wird.
RB: Zustimmung, aber Frage….?
RB: Frage, ob die Uni dazu beitragen kann oder nicht.
RL: Bitte auf den Text konzentrieren.
SH: Für allgemeine Oranisationen gilt …
RB: Positionspapier: es wäre wichtig, dass keine 2 Dimensionen aufgemacht werden.
RB: Die Gleichstellungsbeauftragten sind für diese Themen zuständig.
RB: Bei den Frauenbeauftragten beispielsweise ist es sehr sexuell orientiert.
RL: Wer will neuer Protollantin sein?
RL: Verankerung des Diversitygedanken im Forderungskatalog. Ausarbeitung konkreter, präziser Forderungen und dann Abstimmung über die Formulierung zur Aufnahme in den Forderungskatalog
vorschalg der Ag: In den Forderungskatolog Unterzeichnung der Charta der Vielfalt und ein Einrichtung einer Kommission die die Einhaltung des AGG kontrolliert
Abstimmmmung über die Aufnahme der Unterzeichnung der Charta in den Forderungskatalog (3/4 Mehrheit):
Abstimmung: In den Forderungskatalog aufnehmen: „Wir fordern, dass eine vielparitätische Kommission eingesetzt wird, die die Auswirkungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf unsere Bildung an der Universität und darüber hinaus erarbeitet und rechtliche Möglichkeiten aufzeigt,
VV: Antrag auf Wiederholung der Abstimmung.
RB: Wenn Informationen bzgl. des Abstimmungsinhalts gefehlt haben, dann müsste die Abstimmung doch wiederholt werden können.
RB: es ist nicht möglich eine Abstimmung mit einem Stimmungsbild ungültig zu machen, deswegen ist es nicht möglich, eine neue Abstimmung durchzuführen
RL: Kein Vorhaben die Abstimmung zu wiederholen. Die AG Diversity sollte konkrete Formulierungen ausarbeiten und diese dann erneut zur Abstimmung stellen.
GR: es gab die Möglichkeit fragen zu stellen, diese wurde nicht genutzt, es sind nur 2 Mann in dieser AG, es wäre schön, wenn sich ein paar mehr Leute dort mit engagieren würden
RL: Die Redeleitung möchte die Abstimmung nicht noch einmal wiederhohlen und schlägt vor abzustimmen, ob die RL wechseln soll
RB: Der Antrag auf erneute Abstimmung soll abgestimmt werden
RB: wenn man eine Abstimmung im gleichen Plenum noch einmal abstimmen, fühlen sich die Leute verarscht und wir nehmen die Glaubwürdigkeit der Abstimmmungen
VV: Antrag auf Wiederholung der Abstimmung, da keine GR zugelassen worden sei.
RL: Es gab keine Gegenreden, also gab es nichts, was man hätte zulassen können
RB: Wenn ein OpenMic eingerichtet wird, gibt es Schwierigkeiten zu einer Abstimmung und somit zu einem Ergebnis zu kommen.
RL:Antrag Abstimmung von vorhin zu wiederhohlen
GR: Wenn die RL abgeschafft wird gibt es keine Instanz mehr die Abstimmungen durchführen kann.
RL: Wenn es keine Wortmeldungen hierzu mehr gibt, wird noch einmal abgestimmt
RB: Die RL ist für die nächsten Punkte asolut notwendig. Danach könnte es natürlich ein offenes Mikrophon geben.
RB: Wir haben schon
MIT Redeleitung genug zeitliche Probleme, also ist es quatsch die Redeleitung abzusetzen / ein offenes Mikro einzuführen
RB: Kannst du begründen warum eine RL notwendig sei. Man kann Mängel feststellen ohne bessere Kompetenzen zu haben.
RB: Bevor wir jetzt ewig diskutieren, sollten wir jetzt schnell abstimmen, ob wir ein offenes Mikro einführen oder nicht → Stimmungsbild dazu positiv
Stimmungsbild für eine Abstimmung.
RL: Stimmungsbild macht grundsätzlich nur die Redeleitung
RL: Abstimmung ob offenes Mikro oder nicht. Ergebnis: KEIN offenes Mikro, weiter
MIT Redeleitung
→ Die RL bleibt im Amt, ein Openmic wird nicht eingeführt.